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Der Platz im Leben

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  • Samstag, 21. Juni 2014 @ 08:00
Biografien Plädoyer für eine Unbekannte. Im Gedenken an die Linzer Arbeiterschriftstellerin Henriette Haill, die vor 110 Jahren geboren wurde. Von Erich Hackl

Vor zwanzig Jahren, als ich ihr zum 90. Geburtstag gratulierte, bedankte sie sich mit Staunen darüber, „daß Sie noch an mich denken“ - die Linzer Arbeiterschriftstellerin Henriette Haill, die zeitlebens nicht nur von der literarischen Öffentlichkeit übergangen, sondern wegen ihres stillen Wesens sogar von der nächsten Umgebung verkannt worden ist.

KPÖ trauert um Gregor Ellinger

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  • Montag, 17. März 2014 @ 08:00
Biografien Im 91. Lebensjahr ist in Ebensee am 17. März 2014 nach kurzem Leiden unser Genosse Gregor Ellinger gestorben.

Gregor Ellinger wurde am 19. April 1923 geboren. Nach dem Schulbesuch erlernte er den Beruf eines Spenglers.

Zur Person: Anton Bulgari (1877-1934)

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  • Donnerstag, 13. Februar 2014 @ 08:00
Biografien Geboren am 4. März 1877, hingerichtet am 22. Februar 1934, erlernter Beruf Malergehilfe, Brauereiarbeiter, beschäftigt bei der Poschacher-Brauerei, verheiratet, zwei Kinder, Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Österreichs.

Im Standesgerichtsprozess in Linz am 21. Und 22. Februar 1934 wurden wegen der Geschehnisse um den Polygonplatz beim Aufstand des Republikanischen Schutzbundes am 12. Februar 1934 - Tötung des Oberleutnants Nader, des Alpenjägers Mangl und des Korporals Eiselsberg und Verletzung von Petzlberger - Gschwandtner, Fröller, Bulgari, Schwinghammer, Missbichler und Ehn wegen Verbrechen des Mordes angeklagt.

Franz Mayer (1914-1934)

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  • Mittwoch, 12. Februar 2014 @ 08:00
Biografien Mayer Franz, geboren am 26. Mai 1914, gestorben am 12. Februar 1934, konfessionslos, besuchte die Volks- und Bürgerschule (heutige Haupt schule), erlernte den Beruf eines Tischlers, war Kraftfahrer, zur Zeit des Aufstandes des Republikanischen Schutzbundes arbeitslos.

Josef Skrabal (1892-1934)

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  • Mittwoch, 12. Februar 2014 @ 08:00
Biografien Kämpfer des 12. Februar 1934 in Holzleithen/Wolfsegg

Skrabal Josef, geboren am 22. Dezember 1892 in Ottnang, starb am Abend des 12. Februar 1934. Er wurde bei einem Kontrollgang durch das Hausrucktunnel auf der Eberschwangerseite von einem Wehrmachtsposten erschossen.

Skrabal war mit Maria Schachner (geboren am 24. Dezember 1894) verheiratet, Sie hatten eine Tochter Maria (geboren am 7. Mai 1921), verheiratete Mair. Er besuchte die Volksschule und war dann vorerst in der Landwirtschaft und im Bergbau (in Deutschland und Österreich, tätig. Im Ersten Weltkrieg wurde er zum Militärdienst eingezogen. Am Ende des Krieges hatte er die Charge als Korporal. Er war Mitglied der SPÖ bis zum 31. Dezember 1933 und seit dem 1. Jänner 1934 Mitglied der verbotenen Kommunistischen Partei Österreichs. Er war seit der Gründung ein leidenschaftlicher Anhänger des Schutzbunds und war Unterführer dieser Organisation .

Margarethe Müller (1914-1957): „Hielt mit abträglichen Äußerungen nicht zurück…“

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  • Montag, 3. Februar 2014 @ 08:00
Biografien Am 3. Februar 1944 wurde Margarethe Müller vom Oberlandesgericht Wien wegen „Tragen eines Ringes mit dem kommunistischen Abzeichen“ sowie hochverräterischer Propaganda und weil sie „überdies durch defaitistische Äußerungen die Wehrkraft zersetzt“ habe zu vier Jahren Zuchthaus verbunden mit Ehrverlust verurteilt, die sie bis Kriegsende im Frauenzuchthaus im bayerischen Aichach verbüßte.
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