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KPÖ trauert um Karolina Fließer (1927-2013)

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  • Freitag, 22. Februar 2013 @ 11:18
Biografien Am 22. Februar 2013 ist im Linzer Altenheim Rudigier unsere Genossin Karolina Fließer gestorben.

Karolina Fließer wurde am 19. September 1927 geboren, sie erlernte nach dem Schulbesuch den Beruf einer Friseurin, den sie bis zu ihrer Pensionierung ausübte. Sie war seit 1960 Mitglied der KPÖ und in der Sektion Linke Brückenstraße bzw. der späteren Parteigruppe Urfahr organisiert. Auch gehörte sie dem Zentralverband der PensionistInnen und dem KZ-Verband an.

Cäcilia Fischill (1905-1998): Schweigen auch gegenüber dem Ehegatten

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  • Dienstag, 8. Januar 2013 @ 08:00
Biografien Die illegale KPÖ hatte 1942 ihre Landesleitung nach Wels verlegt, wobei weit verzweigte Kontakte von Wels nach Linz und bis nach Gmunden, Laakirchen, Stadl-Paura und Lambach bestanden. Dabei bildete das Netzwerk der Roten Hilfe wichtige Kontaktschienen zwischen den Regionen.

Die KPÖ trauert um Walter Herda

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  • Mittwoch, 26. Dezember 2012 @ 23:00
Biografien Nach längerer schwerer Krankheit ist am 26. Dezember 2012 in Linz unser Genosse Walter Herda im 89. Lebensjahr gestorben.

Walter Herda wurde am 6. November 1924 in Wien als eines von sieben Kindern geboren. Die kleine Wohnung war gleichzeitig Arbeitsplatz, sein Vater war Schuster und Mitglied der KPÖ. Weil er Kontakte zu „Zigeunerkreisen“ hatte und nicht zur Hitler-Jugend wollte geriet Walter Herda 1939 im Alter von 15 Jahren in die Fänge der Nazi-Justiz, von welcher er in das Jugend-Konzentrationslager in Moringen (Landkreis Northeim, Niedersachsen) eingewiesen wurde, wo er von 1940 bis 1945 als Häftling Nummer 111 inhaftiert war.

Über den Videofilm „kain Denkmal“

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  • Samstag, 27. Oktober 2012 @ 08:00
Biografien In der Ankündigung seht, dass ich über den Videofilm der Alenka Maly sprechen werde. Zuerst: Alenka lässt euch recht herzlich grüßen. Leider ist sie verhindert, weil heute in Oberösterreich das Festival der Regionen beginnt unter dem Motto: „Die Kunst der Feindschaft“. Alenka ist am Theaterprojekt der Genossin Tina Leisch und Mirko Messner beteiligt: „Elf Seelen für einen Ochsen“. Das behandelt die Ereignisse zu Kriegsende im zweisprachigen Kärnten am „Persmanhof“ und ihre Aufarbeitung.
Diese Produktion wird in den nächsten Tagen an sechs oberösterreichischen Brennpunkten der NS-Zeit gezeigt: In Vöcklabruck, Pichl bei Wels, St. Georgen an der Gusen, im Euthanasie-Schloss Hartheim, Attnang-Puchheim und im Transformatorenbunker in Redl-Zipf.

KPÖ trauert um Aloisia Wanka

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  • Donnerstag, 2. August 2012 @ 16:00
Biografien Im 99. Lebensjahr ist am 30. Juli 2012 im Linzer Unfallkrankenhaus unsere Genossin Aloisia Wanka gestorben.

Sie wurde am 23. Juni 1914 in Sankt Andrä im Lavanttal (Kärnten) in einer kinderreichen Häuslerfamilie geboren. Bereits mit zwölf Jahren wurde sie zum Viehhüten für Großbauern verdingt, mit 15 war sie als Küchenhilfe tätig. In den 1930er Jahren übersiedelte sie nach Graz und arbeitete dort als Haushälterin. 1939 wurde ihre Tochter Gerlinde als lediges Kind geboren, die durch Aloisias Berufstätigkeit bei den Großeltern in Kärnten aufwachsen musste.

Ludwig Gföller (1885-1942)

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  • Freitag, 6. Juli 2012 @ 08:00
Biografien Von den wenigen organisierten Widerstandsgruppen der Sozialisten im Bezirk Vöcklabruck dürfte die von Eisenbahnern gebildete Gruppe der Revolutionären Sozialisten in Attnang-Puchheim am wichtigsten gewesen sein. Sie hing mit der RSÖ-Gruppe der Eisenbahner im Raum Salzburg zusammen, die ihrerseits Verbindung mit den Salzburger Kommunisten hatte.
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