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ÖGB-Landeskonferenz: Viel Multimedia, wenig Diskussion

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  • Freitag, 25. November 2005 @ 12:52
Arbeit Als durchorganisierter Event ging am 25. November 2005 in der Leondinger Kürnberghalle die 20. Landeskonferenz des ÖGB-Oberösterreich unter Beteiligung von 291 stimmberechtigten, 69 beratenden und 124 Gastdelegierten über die Bühne. Manche fragwürdige Späßchen des dabei agierenden ORF-Moderators über Krawatten oder Frauen erinnerten allerdings eher an den „Musikantenstadl“.

Millionäre ereifern sich über die „Privilegien“ der Eisenbahner

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  • Mittwoch, 16. November 2005 @ 21:51
Arbeit Äußerst seltsame Geistesblüten treiben aus dem Sumpf der Debatte um das ÖBB-Dienstrecht.

Stellungnahme ÖBB-Dienstrecht

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  • Montag, 7. November 2005 @ 13:03
Arbeit Als Ergebnis des ÖBB-Streiks vom November 2003 verzichtete die Regierung auf eine gesetzliche Änderung des Dienstrechts der EisenbahnerInnen und es wurden stattdessen zwischen ÖBB-Vorstand und Personalvertretung Veränderungen im Dienstrecht verhandelt, welche 2004 im Zusammenhang mit dem vereinbarten Generalkollektivvertrag in Kraft getreten sind. Für die ÖBB-Bediensteten bedeutete dies Verschlechterungen bei der Entgeltfortzahlung, Dienststrafverfahren, Urlaub, Arbeitszeit und Biennalsprüngen mit einem Einsparungsvolumen von 100 Millionen Euro.

Der ÖGB und die Arbeitszeitverkürzung

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  • Mittwoch, 19. Oktober 2005 @ 21:57
Arbeit Seit 1987 fordert der ÖGB regelmäßig bei jedem Gewerkschaftskongress eine Arbeitszeitverkürzung.

Stellungnahme Prekarisierung

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  • Montag, 4. April 2005 @ 12:18
Arbeit Was ist Prekarisierung?
Unter Prekarisierung fallen alle Arbeitsverhältnisse die nicht dem so genannten „Normalarbeitsverhältnis“ entsprechen, das durch unbefristete Vollzeitbeschäftigung mit voller sozialer Absicherung (Krankheit, Pension, Arbeitslosigkeit) und relativ sicheren Arbeitsplätzen gekennzeichnet ist.

Stellungnahme Beschäftigungspolitik

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  • Montag, 7. März 2005 @ 12:19
Arbeit Im Jahre 2005 wurde die höchste Zahl von offiziell registrierten Arbeitslosen in Österreich in der Zweiten Republik erreicht. Ende Jänner 2005 waren 316.017 Menschen als arbeitslos registriert, weitere 48.065 befanden sich in Schulungen oder Stiftungen. Der Statistik zufolge sind im Laufe eines Jahres schon 800.000 Menschen kurz- oder langfristig von Arbeitslosigkeit betroffen.
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