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60 Jahre Betriebsrätegesetz: Eine Rückschau

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  • Mittwoch, 28. März 2007 @ 09:35
Arbeit Vor 60 Jahren, am 28. März 1947, wurde vom Nationalrat das Betriebsrätegesetz beschlossen. Die KPÖ stimmte gegen dieses Gesetz, weil es keinerlei Mitbestimmungsrechter bei der Führung und Verwaltung der Betriebe vorsah. De facto bedeutete dieses Gesetz, dass die bis dahin ausgeübten Rechte der ArbeiterInnen in den Betrieben eingeschränkt, statt gesetzlich fixiert und ausgebaut wurden. In diesem Sinne hatte die KPÖ eine intensive Kampagne in den Betrieben und auch im Parlament geführt, konnte sich aber nicht gegen die Mehrheit von ÖVP und SPÖ durchsetzen.

Am Tropf

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  • Freitag, 1. September 2006 @ 13:08
Arbeit Die Gewerkschaftsbank am Ende, der Gewerkschaftsbund bankrott - die organisierte österreichische Arbeiterbewegung ist untergegangen. Von Erwin Riess

Der Gewerkschaft beitreten – die Gewerkschaften demokratisch verändern!

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  • Samstag, 1. Juli 2006 @ 08:49
Arbeit Der BAWAG-Skandal stürzte den ÖGB in eine tiefe Krise. Viele Vorschläge zur Reform zielen aber auf eine dauerhafte Schwächung der Gewerkschaften und sind daher nicht im Interesse der Lohnabhängigen.

Der überparteiliche ÖGB wurde 1945 unter aktiver Mitwirkung der KPÖ gegründet. KommunistInnen wirken als BetriebsrätInnen, PersonalvertreterInnen, AK-RätInnen und GewerkschaftsfunktionärInnen. Wir wollen Veränderungen und Reformen des ÖGB – bis hin zu einem Neustart.

ÖGB: Der große Vertrauensbruch

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  • Montag, 1. Mai 2006 @ 13:32
Arbeit Die ÖVP nützt den BAWAG-Skandal politisch gegen die SPÖ aus. Das darf niemand erstaunen, am wenigsten die SPÖ selbst. Doch geht es dabei um mehr als wahlpolitisches Kleingeld. Es geht um den politischen und ideellen Schaden, welcher der Arbeiterbewegung durch korrupte Manager und selbstherrliche Spitzenfunktionäre zugefügt wurde!

Für einen Neubeginn des ÖGB

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  • Samstag, 29. April 2006 @ 15:47
Arbeit Von Leo Furtlehner

Der BAWAG-Skandal hat eine tiefe Krise des ÖGB sichtbar gemacht. Symptomatisch dafür sind:
- Das Einlassen der ÖGB-Spitze und des BAWAG-Managements auf spekulative Geschäfte im krassen Gegensatz zu verbaler Kritik am Neoliberalismus.
- Ein abgehobenes Agieren der ÖGB-Spitze, konkret von Verzetnitsch und Weninger als Ausdruck eines enormen Demokratiedefizits.
- Eine unglaubliche Privilegierung sowohl der BAWAG-Manager, aber auch der ÖGB-Spitze durch Mehrfachbezüge als Spitzengewerkschafter und Abgeordnete.
- Die parteipolitische Abhängigkeit des ÖGB, etwa wenn der Verkauf der BAWAG auf Zuruf von Gusenbauer erfolgt.

Positionspapier Gewerkschaftspolitik

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  • Samstag, 29. April 2006 @ 15:19
Arbeit Es rettet uns kein höheres Wesen: Die Erneuerung des ÖGB braucht alle aktiven Gewerkschaftsmitglieder!

Der BAWAG-Skandal hat schlagartig die tiefe Krise des ÖGB deutlich gemacht. Der Missbrauch von Gewerkschaftsvermögen und des Streikfonds als Sicherstellung zur Sanierung der BAWAG nach Milliardenverlusten durch riskante Kapitalspekulationen ist Symptom für die Fehlentwicklungen des ÖGB. Die Kritik der Gewerkschaften am „Casino-Kapitalismus“ wurde durch die Praxis der eigenen Bank unglaubwürdig. Es ist jedoch zu befürchten, dass durch die Verweigerung einer Kursänderung und grundsätzlichen Reform durch die ÖGB-Spitze die wirkliche Krise der Gewerkschaften noch bevorsteht. Dafür sprechen die Absage des ao Bundeskongresses und die Bestellung von Präsident Hundstorfer bis 2007.
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Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch. Dokumentation über den kommunistischen Widerstand gegen den NS-Faschismus im Bezirk Vöcklabruck von 1938 bis 1945.
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