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Podgorscheks „Germania“ würdigte SS-Massenmörder

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  • Donnerstag, 1. Februar 2018 @ 11:20
Antifa In Oberösterreich ist die FPÖ besonders ewiggestrig. Sie sorgt immer wieder für einschlägige Skandale 1. Ein Fall erinnert stark an jenen des niederösterreichischen FPÖ-Spitzenkandidaten Udo Landbauer: Auch Elmar Podgorschek, seit Herbst 2015 freiheitlicher Sicherheitslandesrat, gehört (seit 1972) einer Burschenschaft „Germania“ an. Allerdings jener, die in Ried im Innkreis zuhause ist.

Missbrauch von Landesgeldern für rechtsextremes Magazin

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  • Donnerstag, 1. Februar 2018 @ 10:19
Antifa Es ist politisch unerträglich, wenn Steuergelder des Landes für ungeschickt als Information über Rauchmelder getarnte Inserate von Sicherheitslandesrat Elmar Podgorschek (FPÖ) zur Finanzierung des rechtsextremen Magazins „Info-Direkt“ verwendet werden, kritisiert KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner.

Politische Kindesweglegung durch FPÖ-Landeschef Haimbuchner

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  • Mittwoch, 31. Januar 2018 @ 10:08
Antifa Wenn FPÖ-Landeschef Manfred Haimbuchner in Hinblick auf die „Liederbuch-Affäre“ seines niederösterreichischen Parteifreundes Udo Landbauer meint, dass ihn die Debatte darüber „nachdenklich und zornig“ mache, fordert man dürfe „nicht zur Tagesordnung übergehen“, eine „Psychohygiene im dritten Lager“ und eine „aktive Aufarbeitung“ für notwendig hält betreibt er politische Kindesweglegung, stellt KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner fest.

LH und Uni-Rektor sollen Teilnahme am Burschenbundball absagen

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  • Donnerstag, 25. Januar 2018 @ 09:32
Antifa Der Fall des niederösterreichischen FPÖ-Spitzenkandidaten Udo Landbauer, der als langjähriges Mitglied der deutschnationalen Burschenschaft Germania in Wiener Neustadt nichts von den extrem antisemitischen und nazistischen Texten im verbindungseigenen Liederbuch gewusst haben will, zeigt einmal mehr die hoffnungslose Verfilzung von FPÖ, Burschenschaften und rechtsextremen Aktivitäten.

Broschüre über die Burschenschaften

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  • Mittwoch, 24. Januar 2018 @ 08:00
Antifa Alle Jahre wieder findet der Linzer Burschenbundball statt. Veranstalter und Teilnehmer gehören überwiegend den deutschnationalen Burschenschaften an. Diese Verbindungen sind durch unaufgearbeitete oder verleugnete NS- Traditionen und fehlende Abgrenzung dem rechtsextremen Milieu zuzurechnen. Somit handelt es sich beim Burschenbundball nicht um einen harmlosen Faschingsball, sondern um eine Inszenierung des Deutschnationalismus, deren Kehrseite die Verleugnung österreichischer Nationalität ist.

3.2.2018: Demo gegen Schwarz/Blau und Burschenbundball in Linz

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  • Dienstag, 16. Januar 2018 @ 09:16
Antifa In wenigen Wochen am Samstag, dem 3. Februar, findet auch heuer wieder der Burschenbundball im Linzer Palais des Kaufmännischen Vereins statt. „Der Burschenbundball ist nichts anderes als rechtsextreme Großveranstaltung, die zur Vernetzung der extremen Rechten mit dem politischen und wirtschaftlichen Establishment dient“, warnt Nina Andree, Sprecherin des Bündnisses „Linz gegen Rechts“.
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