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KPÖ sieht Haltung zur unterirdischen Straßenbahnachse bestätigt

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  • Freitag, 10. November 2017 @ 12:14
News Die KPÖ sieht sich in ihrer Ablehnung der aktuell geplanten „zweiten Straßenbahnachse“ durch die Finanzierungsschwierigkeiten bestätigt. KPÖ-Linz Verkehrssprecher Michael Schmida: „Auch wenn Bürgermeister Klaus Luger sein Lieblings-Öffi-Projekt, wie bei der heutigen Pressekonferenz, als die beste Verkehrslösung verkaufen will. Es gibt bessere und kostengünstigere Lösungen!“

Sind Wohnbeihilfen keine soziale Leistung?

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  • Donnerstag, 9. November 2017 @ 14:39
News Strikt abgelehnt wird von der KPÖ-Oberösterreich die Verschlechterung des oö Wohnbauförderungsgesetzes. KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner verweist dazu auf eine Stellungnahme des Klagsverbandes zur Durchsetzung der Rechte von Diskriminierungsopfern. Der Klagsverband kritisiert auch, dass die nach den legistischen Richtlinien auf Bundes- und Landesebene vorgesehene sechswöchige Begutachtungsfrist nicht eingehalten wurde und die Regierungsvorlage schon vor Ablauf in den Landtag eingebracht wurde.

MKÖ fordert Absage des rechtsextremen Treffens in Linzer Volkshaus

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  • Donnerstag, 9. November 2017 @ 11:00
Antifa Wohl nicht wie ursprünglich angekündigt am 15. November, sondern am 22. November soll im Volkshaus Kleinmünchen der Stadt Linz ein "Lesertreffen" des rechtsextremen Magazins "Info-Direkt" stattfinden. Der Vorsitzende des Mauthausen Komitees Österreich (MKÖ), Willi Mernyi, fordert jetzt im Namen der Mauthausen-Überlebenden vom Linzer Bürgermeister Klaus Luger und von der für Volkshäuser zuständigen Stadträtin Regina Fechter (beide SPÖ) die sofortige Absage der Veranstaltung.

KPÖ fordert: Keine städtischen Räume für „Info-Direkt“

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  • Donnerstag, 9. November 2017 @ 11:00
News Die Linzer KPÖ-Gemeinderätin Gerlinde Grünn fordert Bürgermeister Klaus Luger und die zuständige Stadträtin Regina Fechter (beide SPÖ) abermals auf, dem rechtsextremen Magazin „Info-Direkt“ Räumlichkeiten für ein nunmehr am 22. November 2017 im städtischen Volkshaus Kleinmünchen geplantes „Lesertreffen“ zu verweigern.

Harald Neubert: Was wurde aus der Oktoberrevolution

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  • Dienstag, 7. November 2017 @ 08:00
Geschichte Harald Neubert, Was wurde aus der Oktoberrevolution. Oder hat Sozialismus eine Perspektive, Verlag am Park, Berlin, 2007, ISBN 978-3-89793-150-3, 302 Seiten, Preis 14,90 Euro.

1917 wurde in Rußland die bürgerliche Regierung gestürzt. Der Vorgang ging in die Geschichte als Große Sozialistische Oktoberrevolution ein. Erstmals eröffnete sich für die Menschheit die Chance, eine von Ausbeutung freie Gesellschaft zu errichten.

Der epochale Versucht endete nach einem Dreivierteljahrhundert, der emanzipatorische Impuls wirkt fort – zumal sich die vom Kapitalismus erzeugten Widersprüche vertiefen und wohl kaum nach seinen Regeln überwunden werden können.

1917-1991: Spurensuche bei Gramsci zum Scheitern des Sozialismus

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  • Dienstag, 7. November 2017 @ 08:00
Geschichte Von Leo Furtlehner, Landessprecher der KPÖ-Oberösterreich

Für die kommunistische Bewegung war jahrzehntelang ein Theorieverständnis maßgeblich, das durch den nach Lenins viel zu frühem Tod im Wesentlichen in der Stalin-Ära geprägt und als Marxismus-Leninismus von einer Wissenschaft zu einem quasi-religiösen Katechismus umgeformt worden war.
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Sepp Plieseis (1913-1966)
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