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Luxemburg: Neuer Anschub für Freifahrt auf Öffis

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  • Montag, 10. Dezember 2018 @ 09:00
News Als erstes Land der Welt wird Luxemburg alle Züge, Trams und Busse kostenlos machen. Das nimmt die KPÖ-Linz zum Anlass neuerlich auch für die oberösterreichische Landeshauptstadt den Nulltarif auf Öffis wieder zu fordern. Die KPÖ hat bereits 2012 eine Kampagne unter dem Motto „Linz fährt frei“ für die kostenlose Beförderung auf allen Verkehrsmitteln der Linz AG durchgeführt.

Damals wurde auch ein Antrag einstimmig im Gemeinderat beschlossen, der das Management der Linz Linien GmbH ersucht hatte, eine Erhebung über die Möglichkeiten zur Einführung einer Freifahrt auf den öffentlichen Verkehrsmitteln in Linz zu erstellen. Bis heute, trotz mehrmaligen Nachfragen und Anfragen im Gemeinderat, gibt es keine Antwort seitens der Linz Linien.

„Das superrote Infoblatt“ Nummer 26

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  • Montag, 10. Dezember 2018 @ 08:00
Linz Unter dem Titel „Das superrote Infoblatt“ informiert die Linzer KPÖ die Öffentlichkeit über die Tätigkeit von Gemeinderätin Gerlinde Grünn im Linzer Stadtparlament und ihre Standpunkte zur Linzer Kommunalpolitik. Die Nummer 26 dieser kommunalpolitischen Informationen erscheint Mitte Dezember 2018.

„Das superrote Infoblatt“ kann als Printausgabe oder als PDF bei der KPÖ-Linz, Melicharstraße 8, 4020 Linz, Telefon +43 732 652156, Mail ooe@kpoe.at bestellt werden.

PDF: http://ooe.kpoe.at/staticpages/index.php/infoblatt

FPÖ und Rechtsextremismus: Nicht „Einzelfall“, sondern System

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  • Samstag, 8. Dezember 2018 @ 09:24
News Die vorwiegend auf Sammlungen des Mauthausen-Komitees Österreich (MKL) gestützte Dokumentation „Chronologie der Einzelfälle“ der Tageszeitung „Der Standard“ vom 7. Dezember 2018 über rechtsextreme Umtriebe im Umfeld der FPÖ bestätigt einmal mehr, dass die FPÖ eigentlich nicht eine „Partei der Einzelfälle“, sondern eine solche des systematischen Rechtsextremismus ist, meint KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner.

FPÖ-Oberösterreich: Und laufend grüßt der „Einzelfall“…

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  • Samstag, 8. Dezember 2018 @ 08:00
Antifa Oktober 2018: Im Vorwort zu einem Buch stellte der Welser FPÖ-Bürgermeister Andreas Rabl seinen Großvater Max Rabl als Verfolgten des NS-Regimes dar. Dieser wurde jedoch 1939 nicht wegen Widerstand gegen die Hitler-Herrschaft dreimal von der Gestapo verhört, sondern wegen Veruntreuung als Geschäftsführer des gleichgeschalteten Diözesanverlags Sankt Pölten. Seit 1921 illegaler Nazi war Max Rabl bis Kriegsende Offizier der Nazi-Wehrmacht und nach 1949 Bundesrat des FPÖ-Vorläufers und NS-Nachfolgers VdU.

Den Ampelpärchen folgen nun Regenbogenbänke

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  • Freitag, 7. Dezember 2018 @ 16:27
News Nach den Ampelpärchen kommen in Linz nun die Regenbogenparkbänke: Der Gemeinderat hat gestern beschlossen, zehn Bänke in Regenbogenfarben an stark frequentierten Plätzen aufzustellen. Damit soll ein Zeichen für Toleranz und Offenheit gegenüber der LGBTIQ*-Community gesetzt werden. Initiatorin der Regenbogenbänke war die NEOS-Gemeinderätin Elisabeth Leitner-Rauchdobler, ihr Antrag wurde von den Gemeinderätinnen Sophia Hochedlinger (Grüne) und Gerlinde Grünn (KPÖ) unterstützt. Auch die SPÖ stimmte zu.

Viel Theater über den Theatervertrag

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  • Donnerstag, 6. Dezember 2018 @ 22:00
Linz Zentrales Thema der 29. Sitzung des Linzer Gemeinderates am 6. Dezember 2018 war der von der rot-blauen Mehrheit durchgedrückte Beschluss über die Kündigung des Theatervertrages mit dem Land Oberösterreich. Von den vier an Stadtsenatsmitglieder eingebrachten Anfragen wurde nur eine direkt beantwortet. Während die KPÖ-Anfrage zum Thema Heizkostenzuschuss von Sozialreferentin VBgm. Karin Hörzing (SPÖ) später oder schriftlich beantwortet wird, nahm Verkehrsstadtrat Markus Hein (FPÖ) die zweite KPÖ-Anfrage zum Thema Busspuren zum Anlass für eine ausschweifende Selbstbeweihräucherung seiner autofixierten Verkehrspolitik.
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