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Der Steyr-Streik im Jänner 1990

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  • Samstag, 22. Januar 2005 @ 21:02
Geschichte Ein Streik mit Vorgeschichte und als Lehrbeispiel

Das Industriepotential der Steyr-Daimler-Puch AG (SDP) am Standort Steyr, das bis Ende der achtziger Jahre noch in seiner Geschlossenheit bestanden hatte, wurde durch die verfehlte Industriepolitik der Regierung förmlich zersprengt und zerlegt:

Zum EU-Beitritt der Türkei

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  • Dienstag, 18. Januar 2005 @ 19:30
Europa Positionspapier der Werkstatt Frieden & Solidarität zu den Beitrittsverhandlungen der EU mit der Türkei

”Sanct Jörg – teutsch allerwege!”

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  • Samstag, 1. Januar 2005 @ 15:11
Antifa Für engagierte Antifaschistlnnen ist es gerade im Gedenkjahr 1995 ein Anliegen, für die ”Freiheitlichen” ist es ”politischer Kannibalismus”, wie der ”Aula” zu entnehmen ist: Es geht um die Umbenennung von Straßen und Plätzen, die nach dem deutschnationalen Pfarrer und Dichter Ottokar Kernstock benannt sind.

Stellungnahme Gesundheitspolitik

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  • Samstag, 1. Januar 2005 @ 14:48
Gesundheit Grundsätzliches

Nach der Definition der Weltgesundheitsorganisation WHO ist Gesundheit mehr als nur die Abwesenheit von Krankheit, sondern der Zustand des vollkommenen körperlichen, seelischen und sozialen Wohlbefindens. Davon ausgehend muss Gesundheit als Grundrecht für alle gesehen werden, Maßnahmen zur Erhaltung bzw. Wiederherstellung der Gesundheit dürfen demnach nicht eine Frage des Geldes sein. Hinreichend bewiesen ist mittlerweile auch, dass Armut krank macht. Dies wird auch in den zehn Thesen von Werner Vogt deutlich, wo aufgezeigt wird, dass viele Krankheiten nicht so sehr durch eine ungesunde Lebensweise, sondern durch soziale Ursachen wie Stress, Angst usw. entstehen.

Privatisierungen öffentlichen Eigentums

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  • Samstag, 1. Januar 2005 @ 13:59
Kapital Eine Übersicht über die Privatisierung öffentlichen Eigentums (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

Ausgespuckt, abgetaucht

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  • Donnerstag, 25. März 2004 @ 08:00
Kultur Eugenie Kain erzählt vom Leben in Wellentälern, vom Leben an den Rändern – mitten unter uns.

Von Christa Gürtler

Von einem böhmischen Fischteich bis zur Donau in Linz-Urfahr, von den venezianischen Kanälen bis zum Atlantik in Irland und der Bretagne reichen die Schauplätze der sieben Erzählungen in Eugenie Kains jüngstem Buch „Hohe Wasser". Was die Geschichten aber noch mehr verbindet als die Höhen und Tiefen des Wassers, die manchmal bedrohlich, ein andermal befreiend erscheinen, sind die porträtierten Menschen, die sich an den Rändern der Gesellschaft bewegen, aber dennoch nicht aufgeben.

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