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Absage der KPÖ an Wehrpflicht für Frauen und Zwangsmaßnahmen

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  • Dienstag, 14. Februar 2006 @ 14:10
News Während tausende Freiwillige, Feuerwehren, Rettungen und Wehrpflichtige seit Tagen im Dauereinsatz zur Bewältigung der enormen Schäden durch die massiven Schneefälle stehen wollen einige Rechtsaußen-Politiker dies zum Anlass für weitere unsoziale Verschärfungen nehmen, kritisiert die KPÖ-Oberösterreich. So forderte der FPÖ-Klubchef Günther Steinkellner allen ernstes eine allgemeine Wehrpflicht in Form von Bundesheer oder Zivildienst auch für Frauen und möchte darüber sogar eine Volksabstimmung durchführen.

93 Prozent der AMAG-Beschäftigten stimmten für Verkauf

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  • Dienstag, 14. Februar 2006 @ 08:29
News An der Macht des Faktischen – sprich des Geldes – gescheitert ist das insbesondere von SPÖ, ÖGB und Arbeiterkammer forcierte Modell von Mitarbeiterbeteiligungen als angebliche Garantie gegen den Ausverkauf ehemals staatlicher Unternehmen meint die KPÖ-Oberösterreich zum Abstimmungsergebnis der AMAG-Belegschaft.

Straßenbenennung nach Gisela Tschofenig-Taurer beschlossen

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  • Montag, 13. Februar 2006 @ 09:23
Laut Mitteilung von Stadtarchiv-Direktor Walter Schuster an die KPÖ-Frauengruppe Linz hat der Linzer Stadtsenat am 2. Februar 2006 beschlossen in Ebelsberg einen „Tschofenigweg“ zu benennen. Die Verkehrsfläche verläuft vom Objekt Kremsmünsterer Straße 38 in nördlicher und dann in westlicher Richtung durch eine Wohnanlage.

KPÖ zum Jahrestag der Februarkämpfe 1934

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  • Freitag, 10. Februar 2006 @ 12:18
News Im Zusammenhang mit dem Jahrestag der Februarkämpfe des Jahres 1934 stellt die KPÖ-Oberösterreich fest, dass von der Niederschlagung der ArbeiterInnenbewegung durch den Austrofaschismus ein gerader Weg zur Annexion Österreichs durch Hitlerdeutschland im Jahre 1938 führte.

Druck auf Abtreibung im Linzer AKH durch Spitalskooperation

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  • Dienstag, 7. Februar 2006 @ 12:21
News Das Tauziehen um die Kooperation zwischen den städtischen Linzer AKH und der zur landeseigenen Gespag gehörenden um 78 Millionen Euro neu errichteten Landes-Frauen- und Kinderklinik (LFKK) lässt befürchten, dass dabei die einzige Möglichkeit zur Realisierung der seit 1975 gesetzlich verankerten Fristenlösung in Oberösterreich geopfert wird, warnt die Linzer KPÖ.

Arbeitszeitverkürzung und Kaufkrafterhöhung notwendig

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  • Dienstag, 7. Februar 2006 @ 12:20
News Als billige Schaumschlägerei und verkürzte Schuldzuweisung bezeichnet die KPÖ-Oberösterreich die Kritik der SPÖ an der steigenden Arbeitslosigkeit. Wenn SPÖ-Klubchef Karl Frais mittlerweile fast 400.000 Arbeitslose auf die Verantwortlichkeit der ÖVP reduziert, will er offensichtlich von den wirklichen Ursachen und der Tiefe des Problems ablenken. Dass er dabei als „Lösung“ ausgerechnet die einst von der ÖVP erfundene „ökosoziale Marktwirtschaft“ propagiert ist politisch pikant.


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Sepp Teufl. Widerstandskämpfer.
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