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Nationales Getöse soll soziale Frage verdecken

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  • Samstag, 26. August 2006 @ 10:07
Antifa Antifaschistinnen und Antifaschisten, Braunauerinnen und Braunauer!

Im aufkommenden Wahlkampf ist viel von Österreich die Rede. Insbesondere die Rechten gebärden sich dabei besonders patriotisch. Die FPÖ sieht sich sogar als „soziale Heimatpartei“ und plakatiert auf großen Plakaten „wir für Österreich“. Das Motto heißt „Österreich zuerst“, das dahinter stehende politische Credo ist recht bescheiden und gefährlich zugleich, es lautet Fremdenfeindlichkeit, Zwangsarbeit und Vernaderung.

No Fortress Europe - Um Europa keine Mauer

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  • Freitag, 25. August 2006 @ 14:06
Europa Kampagne der GUE und der Europäischen Linkspartei

No Fortress Europe (http://www.no-fortress-europe.eu) ist eine Kampagne der GUE/NGL (die EU-Parlamentsfraktion der die Europäische Linkspartei angehört) gegen die zunehmend restriktiver werdende Asylpolitik der EU.

Die Kampagne fordert die Schliessung aller Schubgefängnisse und Anhaltelager für MigrantInnen. Die Petition kann online unterzeichnet werden. Kein Mensch ist illegal! Um Europa keine Mauer!

Max Müller kandidiert für die KPÖ

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  • Freitag, 25. August 2006 @ 10:08
Wahlen Max Müller, Jahrgang 1969, geschieden, zwei Kinder, Gärtner im Botanischen Garten Linz; Hobbies/Interessen: Schach, Botanik; Aktivitäten: Parteiveranstaltungen, Gewerkschaftsaktivitäten als Vertrauensperson, Solidaritätsarbeit mit Kuba, Nicaragua und Nordkorea, kandidiert für die KPÖ im Regionalwahlkreis 4A Linz-Umgebung

Erika Krenn kandidiert für die KPÖ

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  • Donnerstag, 24. August 2006 @ 09:41
Wahlen Erika Krenn, Jahrgang 1938, Landesbeamtin a. D., Bad Ischl, kandidiert für die KPÖ im Regionalwahlkreis 4D Traunviertel

Protest gegen Burschenschafter-Rummel in Braunau

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  • Mittwoch, 23. August 2006 @ 11:44
News Während sich die FPÖ im Wettstreit mit dem Westenthaler-BZÖ um die Forderung nach Abschiebung von MigrantInnen als „soziale Heimatpartei“ demonstrativ „für Österreich“ gebärdet ist sie im Kern wieder stramm deutschnational: „Eindeutige Indizien dafür sind etwa die Kandidaturen von deutschnationalen Burschenschaftern mit teilweise eindeutiger rechtsextremer Vergangenheit oder nachweisbaren Verbindungen zu neonazistischen Organisationen“, meint KPÖ-Landessekretär Leo Furtlehner.

Klaus Franz kandidiert für die KPÖ

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  • Mittwoch, 23. August 2006 @ 09:38
Wahlen Klaus Franz, Jahrgang 1960, verheiratet, drei Kinder, Beruf: Bautechnischer Zeichner, Hobbies/Interessen: Lesen, Fischen, Musizieren, Sozialpolitik, kandidiert für die KPÖ im Regionalwahlkreis 4C Hausruckviertel


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