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Die Politik der KPÖ 1945–1955

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  • Mittwoch, 29. April 2020 @ 11:48
Geschichte Im ersten Nachkriegsjahrzehnt verfügte die KPÖ über den größten Einfluss auf die politische Entwicklung Österreichs. Aufgrund der Schlüsselstellung der sowjetischen Besatzungsmacht und infolge ihrer Rolle im antifaschistischen Widerstand war die KPÖ an der ersten Regierung der Zweiten Republik als gleichberechtigte Partnerin von SPÖ und ÖVP beteiligt.

Nach den Novemberwahlen 1945 entwickelte sie ihre Politik im Spannungsfeld von Regierung und Opposition, im Lavieren zwischen »konstruktiver Staatspartei« und Konfrontation mit den beiden Großparteien. Angesichts des Kalten Krieges und des antikommunistisch geprägten politischen Klimas wurde die KPÖ in die Isolation gedrängt.

1945: Die Ermordung der "Welser Gruppe"

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  • Mittwoch, 29. April 2020 @ 08:00
Geschichte Die Bezeichnung „Welser Gruppe“ stammt von der Geheimen Staatspolizei. Die Gestapo berichtet im September 1944 über den „Stand der illegalen Kommunistischen Partei Österreichs, Gebiet Oberdonau“, „daß in dieser Organisation 158 Männer und Frauen tätig gewesen waren und verhaftet worden waren.“

Broschüre über Sepp Teufl

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  • Mittwoch, 29. April 2020 @ 08:00
Biografien Sepp Teufl (1904-1945) steht stellvertretend für jene 42 Antifaschisten, die noch in den letzten Kriegstagen auf Grund eines am 27. April 1945 erteilten Befehls des NSDAP-Gauleiters Eigruber ermordet wurden, weil die Alliierten „keine aufbauwilligen Kräfte“ vorfinden sollten.

Mit einer im Jahre 2000 erstmals herausgegebenen und jetzt in 5. Auflage vorliegenden Dokumentation würdigt der KPÖ-Landesvorstand Oberösterreich Sepp Teufl als Antifaschisten und als Landesobmann der illegalen KPÖ von 1933 bis 1945.

Gedenken an die Ermordung der „Welser Gruppe“

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  • Montag, 27. April 2020 @ 18:06
Geschichte Am 27. April 1945 erklärte in Wien die provisorische Staatsregierung von Karl Renner die Unabhängigkeit Österreichs.

Damit war die Zweite Republik gegründet. Doch in Oberösterreich herrschten noch die Nationalsozialisten. August Eigruber, Gauleiter von „Oberdonau“, befahl die Ermordung der im KZ Mauthausen inhaftierten Widerstandskämpfer der „Welser Gruppe“. Seine Begründung:

Die Alliierten sollten keine „aufbauwilligen Kräfte“ vorfinden. Am 28. April 1945 wurden 42 Mitglieder der „Welser Gruppe“ vergast. Es war die letzte Mordaktion im KZ Mauthausen. Am 5. Mai 1945 befreite die vorrückende US-Armee das Lager.

Scharfe Kritik an der Idee eines Autokinos in Linz

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  • Montag, 27. April 2020 @ 12:11
News „Als völlig jenseitig“, bezeichnet Michael Schmida, Verkehrssprecher der Linzer KPÖ, die Idee von Vizebürgermeister Hein (FP) ein Autokino auf dem Urfahraner Jahrmarktgelände errichten zu wollen: „Als bräuchte es noch einen Beweis, dass Linz um jeden Preis eine autogerechte Stadt sein will, liefert die Stadtpolitik immer wieder neue Beispiele dafür“, kritisiert Schmida.

1945: Den Beitrag der KPÖ zur Befreiung würdigen

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  • Montag, 27. April 2020 @ 10:38
Geschichte Erklärung der KPÖ zum 75. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus

Im April 2020 jähren sich zum 75. Mal die Befreiung Österreichs vom Faschismus und die Gründung der Zweiten Republik. Ende März 1945 erreichten sowjetische Truppen österreichischen Boden, am 13. April wurde Wien nach einem opferreichen Kampf von der Roten Armee befreit.
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