Willkommen bei KPÖ Oberösterreich 

Regierungswerbung aus Steuergeldern umgehend einstellen

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  • Montag, 27. Februar 2006 @ 12:29
News Während sich die SPÖ mit Recht über den Missbrauch von Steuergeldern für eine umstrittene Olympia-Werbung der Bundesregierung und von 4,2 Millionen Euro Steuergeldern des Sozialministeriums für die als „Zukunft soziales Österreich“ getarnte indirekte BZÖ-Werbung empört, agiert sie im eigenen Wirkungsbereich offensichtlich um keinen Deut anders, kritisiert die KPÖ-Oberösterreich.

„Offener Brief“ an den Marchtrenker Bürgermeister Fritz Kaspar

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  • Dienstag, 21. Februar 2006 @ 08:45
News In einem gemeinsamen „Offenen Brief“ an den Marchtrenker Bürgermeister Fritz Kaspar weisen die KPÖ-Oberösterreich und der Infoladen Wels auf die Aktivitäten des Bundes Freier Jugend (BFJ) hin und fordern den Bürgermeister auf, dagegen aktiv zu werden.

Ausbau der Atomkraft führt in die Sackgasse

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  • Donnerstag, 16. Februar 2006 @ 10:11
News Als Weg in die energiepolitische Sackgasse bezeichnet die KPÖ-Oberösterreich die verstärkte Orientierung der EU auf den Ausbau der riskanten Atomkraft. Ausgelöst durch den Iran-Konflikt, den „Gas-Streit“ zwischen Russland und der Ukraine und die Auflagen des Kyoto-Protokolls setzen zahlreiche EU-Länder verstärkt wieder auf die Atomenergie als scheinbare Alternative zu Öl und Gas.

Absage der KPÖ an Wehrpflicht für Frauen und Zwangsmaßnahmen

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  • Dienstag, 14. Februar 2006 @ 14:10
News Während tausende Freiwillige, Feuerwehren, Rettungen und Wehrpflichtige seit Tagen im Dauereinsatz zur Bewältigung der enormen Schäden durch die massiven Schneefälle stehen wollen einige Rechtsaußen-Politiker dies zum Anlass für weitere unsoziale Verschärfungen nehmen, kritisiert die KPÖ-Oberösterreich. So forderte der FPÖ-Klubchef Günther Steinkellner allen ernstes eine allgemeine Wehrpflicht in Form von Bundesheer oder Zivildienst auch für Frauen und möchte darüber sogar eine Volksabstimmung durchführen.

93 Prozent der AMAG-Beschäftigten stimmten für Verkauf

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  • Dienstag, 14. Februar 2006 @ 08:29
News An der Macht des Faktischen – sprich des Geldes – gescheitert ist das insbesondere von SPÖ, ÖGB und Arbeiterkammer forcierte Modell von Mitarbeiterbeteiligungen als angebliche Garantie gegen den Ausverkauf ehemals staatlicher Unternehmen meint die KPÖ-Oberösterreich zum Abstimmungsergebnis der AMAG-Belegschaft.

Straßenbenennung nach Gisela Tschofenig-Taurer beschlossen

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  • Montag, 13. Februar 2006 @ 09:23
Laut Mitteilung von Stadtarchiv-Direktor Walter Schuster an die KPÖ-Frauengruppe Linz hat der Linzer Stadtsenat am 2. Februar 2006 beschlossen in Ebelsberg einen „Tschofenigweg“ zu benennen. Die Verkehrsfläche verläuft vom Objekt Kremsmünsterer Straße 38 in nördlicher und dann in westlicher Richtung durch eine Wohnanlage.

KPÖ zum Jahrestag der Februarkämpfe 1934

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  • Freitag, 10. Februar 2006 @ 12:18
News Im Zusammenhang mit dem Jahrestag der Februarkämpfe des Jahres 1934 stellt die KPÖ-Oberösterreich fest, dass von der Niederschlagung der ArbeiterInnenbewegung durch den Austrofaschismus ein gerader Weg zur Annexion Österreichs durch Hitlerdeutschland im Jahre 1938 führte.

Druck auf Abtreibung im Linzer AKH durch Spitalskooperation

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  • Dienstag, 7. Februar 2006 @ 12:21
News Das Tauziehen um die Kooperation zwischen den städtischen Linzer AKH und der zur landeseigenen Gespag gehörenden um 78 Millionen Euro neu errichteten Landes-Frauen- und Kinderklinik (LFKK) lässt befürchten, dass dabei die einzige Möglichkeit zur Realisierung der seit 1975 gesetzlich verankerten Fristenlösung in Oberösterreich geopfert wird, warnt die Linzer KPÖ.

Büro

Das Büro der KPÖ-Oberösterreich ist von Montag bis Freitag von 8:00 bis 14:00 Uhr besetzt und via Festnetz telefonisch unter +43 732 652156 erreichbar. Ansonsten Anfragen, Mitteilungen etc. per Mail an ooe@kpoe.at oder Mobil bzw. über den Message-Dienst Signal an +43 699 16111901 (Michael Schmida), +43 699 11898738 (Gerlinde Grünn) oder +43 680 2438816 (Andreas Heißl).

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