Für die Gemeinderatssitzung am 6.12.2018 hat KPÖ-Gemeinderätin Gerlinde Grünn eine Anfrage an Sozialreferentin VBgm. Karin Hörzing (SPÖ) zum Thema Heizkostenzuschuss eingebracht. Der Wortlaut der Anfrage: Sehr geehrte Frau Vizebürgermeisterin Hörzing, die jährlichen Heizungskosten stellen für Personen mit geringem Einkommen eine enorme Belastung dar. Das Land Oberösterreich gewährt daher eine jährlich neu festgelegte Unterstützung für die Heizungsperiode.

Dieser Heizkostenzuschuss, dessen Anspruch an Richtlinien gebunden ist, kann auf der Wohnsitz-Gemeinden beantragt werden. Laut Soziallandesrätin Gerstorfer beantragten 2015/16 21.400 OberösterreicherInnen diesen Heizkostenzuschuss.

Ich stelle daher laut Statut Linz § 12 nachstehende Anfrage:

Frau Vizebürgermeisterin, wie viele LinzerInnen haben in den Heizperioden 2015/16, 2016/17 und 2017/18 den Heizkostenzuschuss in Anspruch genommen? Kam auch 2017/18 eine Einschleifregelung, die Personen mit einem Einkommen leicht über der Obergrenze den Bezug eines reduzierten Heizkostenzuschusses ermöglichte, in Linz zur Anwendung? Welche Maßnahmen setzt die Stadt Linz um Menschen mit geringem Einkommen ein warmes Zuhause zu ermöglichen?

Mit freundlichen Grüßen,
GR Magª Gerlinde Grünn