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Neue Donaubrücke: Vorrang für Öffis und sanfte Mobilität

  • Mittwoch, 4. Juli 2018 @ 15:31
News Anlässlich des heutigen Spatenstichs für die so genannte „Neue Donaubrücke Linz“ wiederholt die Linzer KPÖ ihre Forderung die neue Donauquerung nur für den öffentlichen Verkehr bzw. für den Rad- und Fußverkehr zu bauen.

Michael Schmida, Verkehrssprecher der Linzer KPÖ: „Es wird gerade die Linzer Autobahnbrücke mit immensen finanziellen Aufwand verbreitet und mit den Bypass-Brücken wird eine leistungsfähige Donauüberquerung für Autos geschaffen, während die Verbindungen über die Donau für RadfahrerInnen und FußgeherInnen alles andere als optimal sind - Stichwort Nibelungenbrücke. In Anbetracht der zusätzlichen Belastungen, die der Autoverkehr für die BewohnerInnen mit sich bringen würde, verlangt die KPÖ, dass die Neue Linzer Donaubrücke nur für die sanfte Mobilität zugänglich sein soll. Das wäre auch ein schönes Zeichen für eine andere, fortschrittliche Verkehrspolitik in der Stadt.“ Kritik übt der KPÖ-Sprecher dabei an Bürgermeister Klaus Luger und seinen Aussagen bei der Spatenstichfeier, der anscheinend mehr an die autofahrenden Einpendler denkt, als an die eigene Bevölkerung.

Da bei der derzeitigen autofreundlichen Mehrheit in Stadt und Land eine autofreie Lösung nicht realistisch ist, sollten die Belastungen für die Linzer Bevölkerung zumindest so klein wie möglich gehalten werden. „Wir fordern für die neue Brücke eine Verkehrsbeschränkung auf 3,5 Tonnen, ausgenommen Linienbusse und wiederum eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 30 km/h wie bei der alten Eisenbahnbrücke“ so Schmida abschließend.

Weiters: Linzer Verkehrspolitik hartnäckig am Auto fixiert
http://ooe.kpoe.at/article.php/201704...r%C3%BCcke
Offizielle Presseinformation der Stadt Linz: https://www.linz.at/presse/2018/201807_91379.asp


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