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Ute Bock: Antrag für Würdigung durch Straßenbenennung

  • Donnerstag, 22. Februar 2018 @ 13:36
Linz Den Großteil ihres Lebens hat sich die im Jänner verstorbene Ute Bock für jene Menschen eingesetzt, die sich nicht mehr selbst helfen konnten und denen nichts geblieben ist. „Deshalb ist es uns ein Anliegen, ihr Engagement dauerhaft im öffentlichen Raum sichtbar zu machen“, bekräftigt Gemeinderat Helge Langer. Um das Lebenswerk der gebürtigen Linzerin entsprechend zu würdigen, schlagen die Grünen Linz gemeinsam mit der KPÖ in der kommenden Gemeinderatssitzung vor, eine der nächsten neuen Verkehrsflächen nach Ute Bock zu benennen.

Solidarität, Menschlichkeit und Zivilcourage – diese Grundwerte sind stets im Mittelpunkt des Handelns von Ute Bock gestanden. „In ihrer Rolle als Vorreiterin und Integrationsfigur in der Obdachlosenbetreuung und Flüchtlingshilfe war sie vielen Menschen ein Vorbild“, erinnert Langer an die Verdienste der gebürtigen Linzerin

Besonders hervorzuheben ist dabei das „Flüchtlingsprojekt Ute Bock“ und der dahinterstehende gemeinnützige Verein, der sich mit seinen Beratungs- und Betreuungsangeboten an Personen wendet, die ohne Unterstützung obdachlos wären. Mehr als 15 Jahre hat sich Ute Bock dafür ehrenamtlich eingesetzt. Für ihr Wirken hat die Menschenrechtsaktivistin zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter das Goldene Verdienstzeichen der Republik Österreich.

„Nachdem Ute Bock in Linz geboren ist, sollten wir ein entsprechendes Zeichen setzen und dafür Sorge tragen, dass sie auch nach ihrem Ableben im Linzer Stadtbild präsent ist“, ist Langer überzeugt. Ermöglicht werden soll das Vorhaben, in dem eine der nächsten Verkehrsflächen, die in unserer Stadt neu entstehen, nach ihr benannt wird – vorzugsweise ein Platz oder eine Straße. „Setzen wir Ute Bock und ihrem bedeutenden Lebenswerk damit ein gebührendes Andenken im öffentlichen Raum“, fordert Langer. Gemeinsam mit der KPÖ haben die Grünen Linz einen entsprechenden Gemeinderatsantrag eingebracht.

„Noch immer sind die großen Töchter der Stadt im öffentlichen Raum unterpräsentiert. Die Würdigung des humanistischen Lebenswerks der gebürtigen Linzerin Ute Bock mit einer Straßen- oder Parkbenennung würde Linz sehr gut zu Gesicht stehen. Ihr konsequenter Einsatz für Menschenrechte kann der Friedensstadt Linz Vorbild sein und hat sich Sichtbarkeit im öffentlichen Raum mehr als verdient", sagt KPÖ-Gemeinderätin Gerlinde Grünn.


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