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Am 15. Oktober 2017: 100 % sozial wählen

  • Donnerstag, 12. Oktober 2017 @ 09:25
News Als Liste 9 mit 66 Kandidat_innen auf den fünf Kreiswahlvorschlägen und 64 Kandidat_innen auf der Landesliste steht KPÖ PLUS als Zusammenschluss von KPÖ, in der Plattform PLUS organisierten Jungen Grünen sowie unabhängigen Linken bei der Nationalratswahl am 15. Oktober 2017 in Oberösterreich auf dem Stimmzettel.

Spitzenkandidat_innen sind am Landeswahlvorschlag und im Wahlkreis Linz-Umgebung der HTL-Lehrer und Personalvertreter Michael Schmida und die Studentin Teresa Griesebner, im Innviertel der Industrielogistiker Andreas Auzinger und die Keramikerin Anna Lasser, im Hausruckviertel die Kindergärtnerin Gabriele Frank und der Student Konstantin Papirnik, im Traunviertel der Angestellte Ralf Schinko und die Studentin Leonie Zelenka und im Mühlviertel die Sozialarbeiterin und Betriebsrätin Elisa Roth und der Zivildiener Valentin Winkler.

„Unter dem Motto „100 % sozial“ versteht sich KPÖ PLUS als Kontrapunkt zur neoliberalen Politik der Parlamentsparteien auf Kosten von Lohnabhängigen, Prekarisierten und Pensionist_innen und hat daher im Wahlkampf die Notwendigkeit einer Umverteilung thematisiert“ betont KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner zum Abschluss des sehr engagierten Wahlkampfes von KPÖ PLUS. Wichtige Forderungen sind dabei vor allem 1.750 Euro Mindestlohn, eine Arbeitszeitverkürzung auf 30 Stunden pro Woche, 1.200 Euro Mindestpension, leistbares Wohnen durch klare Mietzinsobergrenzen und eine bundeseinheitliche Mindestsicherung und zur Finanzierung unter anderem eine Vermögens- und Erbschaftssteuer sowie eine Wertschöpfungsabgabe.

„Die Verschleuderung von zig Steuermillionen im Wahlkampf der etablierten Parteien ist im Grunde ein Scheingefecht“, meint Furtlehner. Der Nebelvorhang verbalradikaler Konfrontationen und der tiefe Griff der drei großen Parteien in diverse Schmutzkübel sollen davon ablenken, dass nach der Wahl schwere Belastungen auf den Großteil der Bevölkerung zukommen.

Eine Stimme für KPÖ PLUS ist ein Signal für Umverteilung, soziale Gerechtigkeit und eine solidarische Gesellschaft und ist damit keineswegs verloren. Wer KPÖ PLUS wählt kann sich jedenfalls auch nach der Wahl ohne Genierer in den Spiegel schauen: „Wir versprechen nichts als Widerspruch und lästige Fragen. Wir wollen mit unserer Kandidatur zum Widerspruch und zum Widerstand gegen den neoliberalen Zeitgeist, egal unter welcher künftigen Regierung, ermutigen“, so Furtlehner abschließend.


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