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Einigung über Gedenkstätte für Buchkirchner Sinti

  • Montag, 24. September 2012 @ 21:43
Antifa Am 24. September 2012 fand in Buchkirchen ein Gespräch statt, an dem u.a. Bürgermeisterin Regina Rieder (ÖVP), Vizebürgermeister Wolfgang Ensinger (SPÖ) sowie VertreterInnen der Sinti und Roma teilnahmen.

In dem Gespräch wurde grundsätzliche Einigung darüber erzielt, dass im Ortszentrum eine Gedenkstätte für die von den Nationalsozialisten verfolgten und ermordeten Sinti-BürgerInnen der Gemeinde errichtet werden soll. Das Mahnmal wird einen erläuternden Text und zwei „Stolpersteine“ umfassen. Es soll nach Möglichkeit bis zum April nächsten Jahres fertiggestellt sein. Im Zusammenhang mit der Gedenkstätte wird es künftig Aktivitäten wie Schulprojekte und Gedenkfeiern geben. Verschiedene Einzelheiten müssen aber noch geklärt werden.

„Wir setzen uns gemeinsam mit dem Sinti-Verein Ketani und der Welser Initiative gegen Faschismus seit Jahren für eine solche Gedenkstätte ein“, sagt Robert Eiter, Sprecher des OÖ. Antifa-Netzwerks, dem 64 Organisationen angehören. „Es war oft schwierig, aber jetzt geht es in die richtige Richtung. Wir werden diese Entwicklung unterstützen. Dass der moralische Anspruch der Buchkirchner NS-Opfer auf eine würdige Erinnerung erfüllt werden soll, ist sehr zu begrüßen.“



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