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Maßnahmen zur Vorbeugung urgiert

  • Mittwoch, 2. Dezember 2009 @ 13:35
News Passend zum bevorstehenden Winter und damit gerade in dieser Jahreszeit für zahlreiche Haushalte auftretenden Energieversorgungsproblemen die manche Wohnung kalt und finster machen hat KPÖ-Gemeinderätin Gerlinde Grünn für die Gemeinderatssitzung am 3. Dezember 2009 eine Anfrage an Bürgermeister Franz Dobusch zum Thema Strom- und Heizungsabschaltungen eingebracht.

Laut einer Studie der Caritas wissen österreichweit 214.000 Haushalte nicht, wie sie Heizung und Strom für ihre Wohnung zahlen sollen. Auf die lokale Ebene heruntergerechnet bedeutet die von der Caritas erhobene Zahl, dass auch in Linz mehrere tausend Haushalte zumindest vorübergehend von Strom- oder Heizungsabschaltungen und damit von Energie-Armut betroffen sind.

Die Caritas hat daher zu Jahresbeginn gemeinsam mit e-Control und dem Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie ein Pilotprojekt gegen Energie-Armut gestartet, mit dem durch Beratung und Unterstützung Einsparungen von bis zu 25 Prozent ermöglicht werden sollen. In Graz wurde im Jänner 2009 ein Frühwarnsystem beschlossen, das Strom- und Heizungsabschaltungen verhindern soll.

Darauf bezugnehmend richtet KPÖ-Gemeinderätin Grünn die folgende Anfrage: Herr Bürgermeister, wie viele vorübergehenden oder dauernden Strom- bzw. Heizungsabschaltungen seitens der Linz AG oder anderer Versorgungsunternehmen haben bei den Haushalten in Linz 2008 stattgefunden? Gibt es entsprechende Vorwarnungen für von solchen Abschaltungen betroffene Haushalte? Welche Überlegungen gibt es seitens der zuständigen Stellen des Magistrats um Strom- bzw. Heizungsabschaltungen zu verhindern? Kooperiert die Stadt Linz mit dem Pilotprojekt der Caritas gegen Energie-Armut?

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