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Schwertberg: Soziale Wohnungspolitik und Integration als Schwerpunkte

  • Dienstag, 8. September 2009 @ 10:11
News Eine soziale Wohnungspolitik und eine bessere Integration von MigrantInnen sind die zwei Schwerpunkte der KPÖ, die bei der Gemeinderatswahl in Schwertberg (Bezirk Perg) als die „superrote Variante“ antritt. Der 23jährige Spitzenkandidat Gernot Lüftenegger weist darauf hin, dass die betroffenen Mieterinnen und Wohnungssuchenden in Schwertberg die Probleme um’s Wohnen seit Jahren kennen.

Die Situation sieht er als sehr eindeutig: Viel zu hohe Mieten für oft schon zu alte Wohnungen, leerstehende Wohnungen wegen zu hoher Wohnkosten, Mieterinnen müssen für teure Sanierungskosten aufkommen, keine Begleitmaßnahmen zur Integration von MigrantInnen, fehlende kostenlose Besucherparkplätze und vernachlässigte und falsch situierte Spielplätze.

„Wir treten für einen kommunalen Wohnbau ein. Die Gemeinde sollte wieder selber Wohnungen bauen, die auch für Menschen mit geringen Einkommen leistbar sind“ meint Lüftenegger: „Wohnen ist ein Grundrecht, deswegen muss die Gemeinde endlich handeln und aktiv werden. Die etablierten Parteien haben diese ernste Angelegenheit über Jahre ignoriert. Die KPÖ nimmt die Probleme der Menschen ernst und schaut nicht einfach weg.“

„Für ein menschliches Miteinander“ ist die Ansage von Baris Gezer (ebenfalls 23). Er bezeichnet Integration als ein „heißes Eisen“ in der Schwertberger Gemeindepolitik: „Integration ist eine längere Entwicklung, ein Prozess der eine intensive Auseinandersetzung verlangt. Leider hat die Gemeinde diesen Ansprüchen bisher nicht ausreichend Rechnung getragen“, so seine Feststellung.

Die KPÖ tritt für eine offene Kommunikation und für ein friedliches Miteinander aller Völker, Kulturen und Nationen ein: „Was hat das mit Schwertberg zu tun? Sehr viel: Die einen Parteien siedeln MigrantInnen an und machen Versprechen, die sie natürlich nie einhalten, man denke an die SPÖ. Anderen Parteien machen Stimmung gegen MigrantInnen, wie etwa ÖVP und FPÖ“, meint Gezer.

Die KPÖ versteht sich als eine linke Alternative, die den Dialog fördern will. Dialog und Kommunikation sind die entscheidenden Stichworte, hier gilt es anzusetzen. Mit bedarfsorientierten Deutschkursen und interkulturellen Veranstaltungen. Toleranz und friedliches Miteinander müssen kein Wunschtraum sein. Die KPÖ nimmt alle Menschen und ihre Anliegen ernst und will in diesem Sinne dazu beitragen Schwertberg zu verändern.


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