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Bündnis: "Vorfall in Krems leider kein Einzelfall. Gedenken gegen Polizeigewalt"

  • Donnerstag, 6. August 2009 @ 13:31
Demokratie Bündnis gegen Polizeigewalt ist bestürzt und fassungslos über die fürchterlichen Ereignisse in Krems. Lichtermeer und Gedenkschilder als Reaktion.

Als "absolut unfassbar und schockierend" kommentiert Vanessa Gaigg, Sprecherin des Bündnisses gegen Polizeigewalt, den durch die Polizei gewaltsam herbeigeführten Tod des 14-Jährigen Jungen in Krems/NÖ.


Das Sterben des 14-Jährigen reiht sich in viele traurige Ereignisse rund um die österreichische Polizei ein, und stellt einen erschütternden Höhepunkt der letzten Monate und Jahre dar. "Hier kann man ganz klar ein Versagen feststellen, dass dem gesamten österreichischen Polizeisystem angelastet werden muss. Eine Veränderung ist unbedingt notwendig".

Das Bündnis gegen Polizeigewalt nimmt diesen Vorfall zum Anlass um österreichweit an Orten des polizeilichen Versagens mit Gedenkschildern auf diese aufmerksam zu machen. Das erste wird den Opfern von Krems gewidmet und heute (Donnerstag 6. August) um 13:30 Uhr vor dem Geschäft, an dem sich der tragische Vorfall ereignete, von VertreterInnen vom "Bündnis gegen Polizeigewalt" aufgestellt. "Wir wollen damit die schlimmsten Ausmaße des gewaltsamen Versagens des österreichischen Polizeiapparates transparent machen und zu einem Umdenken in Bezug auf Gewalt beitragen", kündigt Gaigg die Aufstellung der Gedenkschilder an.

Mit einem Lichtermeer kommenden Montag, 10 August, 20:00 Uhr, soll den Opfern von Polizeigewalt gedacht werden.



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