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KPÖ-Spitzenkandidatin Gerlinde Grünn: „Keine Subventionen für ÖTB und RFJ!“

  • Donnerstag, 16. Juli 2009 @ 10:58
News 55.960 Euro für den Österreichischen Turnerbund (ÖTB) und 4.000 Euro für den Ring Freiheitlicher Jugend (RFJ) sind im Subventionsbericht der Stadt Linz 2008 ausgewiesen. Damit fördert Bürgermeister Franz Dobusch (SPÖ) vorsätzlich Vereine, die zu keiner eindeutigen Distanzierung von neonazistischem und rassistischem Gedankengut bereit sind.


„Bürgermeister Dobusch und der Linzer Gemeinderat fördern Pauschalreisen in den braunen Sumpf“, meint dazu Mag.a Gerlinde Grünn, Spitzenkandidatin der KPÖ bei der Gemeinderatswahl in Linz: „Das Erscheinen der NVP im Oberösterreichwahlkampf stützt sich auf diesen jahrelangen, naiven Umgang mit Organisationen, die den Brückenkopf einer wiedererstarkenden Rechtsextremen darstellen.“

Das Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes (DÖW) bezeichnet den ÖTB als die „mit Abstand wichtigste Organisation des Deutschnationalismus und Rechtsextremismus“ in Österreich. Vizebürgermeister Erich Watzl (ÖVP) geht sogar soweit, TeilnehmerInnen des ÖTB beim Bundesjugendturnfest in Wattens zu „Kulturbotschaftern“ zu ernennen, die die Kulturhauptstadt Linz 09 bei dieser Veranstaltung vertreten sollen (siehe ÖTB Homepage).

„Die Stadt Linz muss endlich eine klare Trennlinie ziehen. Hier werden Organisationen finanziell unterstützt, die Kinder und Jugendliche im Deckmantel von Freizeitaktivitäten zu einer Karriere am rechten Rand der Gesellschaft ermuntern“, so Grünn weiter.

Die jahrelange Strategie von Bgm. Dobusch beim ÖTB „nur den Sport aber nicht die Gesinnung zu fördern“ und den RFJ für ihre Kampagne „Zuwanderung kann tödlich sein“ zu belohnen, hat das politische Klima in Linz und OÖ nachhaltig beeinflusst. Der RFJ hat in seiner aktuellen Ausgabe des „Klartext“ die Aufkleber-Kampagne „Zuwanderung kann tödlich sein“ erneut verteidigt, auf die zweite Auflage der Pickerl und den großen „Erfolg“ hingewiesen (siehe RFJ OÖ Homepage).


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