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Die KPÖ im Jahr der Befreiung

  • Donnerstag, 8. Mai 2008 @ 08:00
Geschichte Für die KPÖ war das Jahr 1945 nicht die ”Stunde Null”, sondern das Jahr der Befreiung vom Faschismus. Die KPÖ hatte historische Weitsicht bewiesen, indem sie sich im März 1938 als einzige Partei in einer Erklärung gegen den ”Anschluss” ausgesprochen und das Wiedererstehen eines eigenständigen Österreich zum obersten Ziel ihres Kampfes gemacht hatte.

Die KPÖ hat auch den Auftrag der ”Moskauer Deklaration” der Alliierten aus dem Jahre 1943 ernst genommen, wonach auch der eigene Beitrag Österreichs zu seiner Befreiung von Bedeutung sei. In Oberösterreich kamen rund 160 KommunistInnen im Kampf gegen den Hitlerfaschismus um, bundesweit rund 1.400 Mitglieder der KPÖ, über 4.000 KommunistInnen waren inhaftiert. Den größten Anteil an der Befreiung hatte die Sowjetarmee, die auf österreichischen Boden 26.000 Soldaten, davon 18.000 allein bei der Befreiung von Wien verlor.

Parteien und Gewerkschaften nur halblegal

Die Geburt des neuen Österreich mit der von ÖVP, SPÖ und KPÖ am 27. April 1945 beschlossenen Unabhängigkeitserklärung war eine Freiheit auf Trümmern, wobei auch der Begriff Freiheit nur relativ zu verstehen ist.

Anders als die Sowjetunion, Frankreich und Großbritannien ließen die US-Besatzungsbehörden in ihrem Zonengebiet – zu dem auch Oberösterreich südlich der Donau gehörte – erst im Oktober 1945 Parteien und Gewerkschaften offiziell zu, bis dahin war auch die KPÖ faktisch noch immer illegal.

KPÖ stellte Bürgermeister

Auf der Grundlage der Unabhängigkeitserklärung wurden unmittelbar nach der Befreiung in den Gemeinden nach Absetzung der Nazi-Bürgermeister und Verwaltungen provisorische Gemeindeverwaltungen und Gemeinderäte gebildet. Die KPÖ war nach Maßgabe ihrer personellen Möglichkeiten in zahlreichen Gemeinden vertreten und stellte teilweise auch Bürgermeister, Vizebürgermeister bzw. Stadträte und Gemeindevorstände. Dabei zeigte die KPÖ von der ersten Stunde an, dass sie das Gemeinwohl und nicht enge Parteipolitik im Auge hatte.

Bis zur regulären Wahl von Gemeinderäten stellte die KPÖ Bürgermeister in Steyr-Ost (Hans Kahlig), Goisern (zunächst der Schriftsteller Arnolt Bronnen, gefolgt von Martin Langeder), in Allerheiligen (Rudolf Bock), Arbing (Rupert Hinterleitner) und Sierning (Johann Breirather). Vizebürgermeister stellte die KPÖ in Ried im Innkreis (Oktavian Baumgartner) und Lenzing (Franz Loidl).

Die Österreichische Freiheitsfront

In den ersten Monaten nach der Befreiung war die KPÖ bemüht gemeinsam mit den beiden anderen Gründerparteien ÖVP und SPÖ im Rahmen der Österreichischen Freiheitsfront (ÖFF) zu wirken. Bei einer Konferenz der ÖFF in Ried wurde der Wille deutlich, die von den US-Besatzungsbehörden eingesetzte Beamtenregierung in eine demokratische Landesregierung umzuwandeln. Im Juni 1945 nahm KPÖ-Landesobmann Franz Haider an Besprechungen der ”Österreichischen Freiheitsbewegung” und der ihr angeschlossenen Widerstandsbewegungen in Ried im Innkreis teil und wurde in deren Landesausschuss gewählt.

Stimmung für einheitliche Arbeiterpartei

Unter dem Eindruck der Ausschaltung der in zwei Strömungen gespaltenen Arbeiterbewegung durch den Faschismus war in der ersten Zeit nach der Befreiung im Jahre 1945 auch eine starke Stimmung für die Bildung einer einheitlichen Arbeiterpartei. Besonders ausgeprägt war in Oberösterreich die Einheitsbewegung.

Noch im August 1945 fanden Verhandlungen zwischen der SPÖ und der KPÖ statt, zu einem Zeitpunkt, als in Wien solche Gespräche von der SPÖ-Parteiführung schon lange mit dem Argument, die Einheit sei ohnehin in der Sozialdemokratie verwirklicht, ad acta gelegt waren. In Oberösterreich fanden noch im Juni und August 1945 Kontaktgespräche Haiders mit Ludwig Bernaschek über die Gründung einer einheitlichen Arbeiterpartei statt, die jedoch dann von der SPÖ abgebrochen wurden.

Als einheitliche Organisation war auch die am 16. Mai 1945 von Vertretern verschiedener Jugendorganisationen gegründete Freie Österreichische Jugend (FÖJ) konzipiert, wie jedoch deren Sekretär Erwin Steyrer beim 13. Landesparteitag der KPÖ Anfang 1946 konstatierte, wurde sie nur von der KPÖ unterstützt und die anderen Parteien hatten schon frühzeitig eigene Jugendorganisationen gegründet.

Franz Haider Landesobmann

Schon im Mai 1945 wurde Franz Haider mit der Funktion des Landesobmannes betraut, nachdem Sepp Teufl noch in den letzten Kriegstagen im KZ Mauthausen ermordet wurde. Bereits Anfang Juni fand eine Betriebsarbeiterkonferenz mit 80 Teilnehmern aus allen wichtigen Linzer Betrieben statt.

Mit der Herausgabe der ”Österreichischen Nachrichten” schuf die KPÖ ein erstes Informationsmittel, einfach und hektographiert, aber ein wichtiges Mittel beim Wiederaufbau. Ab Juni 1945 fungierte Franz Haider als Herausgeber und Mitarbeiter der ”Österreichischen Nachrichten”, immer noch illegal, weil in der US-Besatzungszone erst ab 19. September 1945 Parteien und Parteizeitungen erlaubt waren. Diese Zeitung erreichte etwa, dass einige Direktoren der von den US-Behörden beschlagnahmten Eisenwerke in Linz ins Nazi-Lager nach Glasenbach kamen.

Ab September wurde auch die Herausgabe von Parteizeitungen legalisiert, zwar wurde die Auflage der ”Neuen Zeit” mit 18.000 limitiert, an andere Druckereien verwiesen und ihr Format verkleinert, doch wurde die kommunistische Tageszeitung rasch zu einen gewichtigen politischen Faktor.

KPÖ in der Landesregierung

Im September und Oktober 1945 nahm Landesobmann Haider an der ersten und zweiten Länderkonferenz in Wien teil. Im Oktober 1945 wurden auch in der US-Besatzungszone endlich die politischen Parteien legalisiert, die KPÖ stellte bei einer großen Landeskonferenz im Rathaussaal in Linz ihre Ziele vor.

Endlich wurde auch die Landesregierung demokratisiert und für die KPÖ war Franz Haider vom 29. Oktober bis 13. Dezember 1945 auf Grund eines Dreiparteien-Abkommens zwischen ÖVP, SPÖ und KPÖ kurzfristig Landeshauptmannstellvertreter in der provisorischen Landesregierung.

KPÖ mit voller Kraft beim Wiederaufbau

In Linz fand schon am 14. Mai 1945 in einem Gasthaus in der Lessingstraße eine halblegale Sitzung von Linzer KommunistInnen unter dem Vorsitz von Josef Mitter statt, bei welcher die Beteiligung an der provisorischen Linzer Stadtverwaltung festgelegt wurde. Dabei übernahmen die Kommunisten die schwierigsten Referate: Otto Brunn war für die Ernährung zuständig, Franz Rammerstorfer für das Wohnungswesen.

Nach der Besetzung des Mühlviertels durch die sowjetische Besatzungsmacht im August 1945 entsprechend den Vereinbarungen der Alliierten wurde neben der Zivilverwaltung Mühlviertel – in der für die KPÖ Eugen Haill und Adolf Obermüller tätig waren – auch eine eigene Stadtverwaltung Urfahr eingerichtet. Hier wirkten für die KPÖ zunächst Josef Ebelseder als Vizebürgermeister und Josef Hammer als Stadtrat.

In Steyr wurde noch am Tag der Befreiung bei einem Treffen von Vertretern von SPÖ, KPÖ und ÖVP im Rathaus im Einvernehmen mit einem ame¬rikanischen Oberstleutnant ein neuer Bürger¬meister und eine Verwaltung eingesetzt. Für die östlichen Stadtteile Münichholz und Ennsleite bestand bis September 1945 die eigenständige provisorische Stadtverwaltung Steyr-Ost, die vom KPÖ-Bürgermeister Hans Kahlig geleitet wurde.

Auch in Wels vollbrachten kommunistische Gemeindevertreter beim Wiederaufbau der durch angloamerikanische Bombenangriffe vor allem auf zivile Ziele stark zerstörten Stadt große Leistungen. Durch die Initiative der Kommunisten konnte der Wiederaufbau rascher als in anderen Städten vollzogen werden, wie der KPÖ-Stadtrat Hans Meindl bei der Bezirkskonferenz der Welser KPÖ am 17. März 1946 berichten konnte.

Gestützt auf die breiten Aktivitäten im antifaschistischen Kampf hatte die KPÖ eine starke Position im Salzkammergut und die Partei wuchs rasch auf 1.100 Mitglieder im Bezirk Gmunden. Vor allem in Bad Ischl, Goisern, Ebensee und Laakirchen waren die Kommunisten aktiv beim Aufbau in den Gemeinden und halfen mit, die demokratische Verwaltung aufzubauen.

Eine wichtige Rolle spielten Kommunisten auch im Bezirk Vöcklabruck beim Wiederaufbau. Bereits am 12. Mai 1945 fand in Timelkam eine erste Gemeinderatssitzung statt, von den sieben bestellten Gemeinderäten wurden mit Rupert Robia und Franz Strassegger zwei von der KPÖ gestellt. In Lenzing konstituierte sich der Gemeindeausschuss am 17. Mai 1945, die KPÖ stellte mit Franz Loidl und Alois Fellinger zwei Mandatare, Loidl war kurzzeitig auch Vizebürgermeister.

Eine besonders schwere Aufgabe hatte der Ende Mai 1945 konstituierte Gemeinderat von Attnang-Puchheim angesichts der durch Bombenangriffe noch am 21. April 1945 völlig zerstörten Gemeinde – die mit 129 Toten pro tausend Einwohner an der Spitze der Bombenopferstatistik in ganz Österreich lag – vor sich, es galt Plünderungen zu verhindern, die Lebensmittelversorgung sicherzustellen und die Bombenopfer unterzubringen. Die KPÖ stellte hier mit Karl Sulzberger, Anton Vajscovecs und Rupert Straßer drei Mandatare.

In Kohlgrube wurde unter Leitung von Edmund Wirlitsch in Zusammenarbeit mit Schichtmeister Pohn die Kohleförderung in kurzer Zeit wieder in Gang gebracht. Und auch im Wolfsegger Gemeinderat war die KPÖ eine wichtige Kraft.

Der Aufbau der Gewerkschaften

1945 wurden auch die Fundamente für die Wiedererrichtung der 1934 ausgeschalteten und vom Austrofaschismus zweckentfremdeten Gewerkschaften gelegt. Bereits am 14. Mai 1945 fand auf Initiative des SPÖ-Eisenbahnergewerkschafters Franz Harringer in Eurichs Bierhalle in der Domgasse die erste Vertrauensmännerversammlung der Linzer Betriebe statt. Da die Verbindung zum bereits im April gegründeten ÖGB in Wien nicht funktionierte beschlossen rund 60 Vertrauensleute sich ”Gewerkschaftsverband Oberösterreich” zu benennen.

Von Anfang an versuchte die Sozialdemokratie die Gewerkschaften als ihren alleinigen Herrschaftsbereich anzusehen und der Linzer Bürgermeister Ernst Koref polemisierte über ”Manöver der Kommunisten” unter ”Ausnutzung der ungeklärten Verhältnisse Einfluß zu gewinnen”. Aufgrund eines Erlasses der US-Besatzungsmacht kam es am 6. August zur Aufstellung eines gewerkschaftlichen ”Neuner-Komitees” im dem SPÖ, ÖVP und KPÖ mit jeweils drei Vertrauenspersonen vertreten waren und das bis zur ersten Landeskonferenz im Mai 1946 bestand.

Wiedergründung der Arbeiterkammer

In der Folge wurde auch der Weg für die Wiedergründung der Arbeiterkammer geebnet. Am 27. November 1945 wurde von den Vertretern der drei Gründerparteien über die Aufteilung der Mandate in der provisorischen Vollversammlung, wobei für die KPÖ Peter Kammerstätter deponierte, dass der KPÖ aufgrund ihrer Betriebszellen keineswegs weniger Mandate zustünden als der ÖVP, wogegen der ÖVP-Vertreter Franz Kriz Einspruch erhob. Schließlich wurde ein vom SPÖ-Vertreter Heinrich Kandl gemachter Vorschlag akzeptiert, demzufolge der SPÖ 68, der ÖVP 24 und der KPÖ 16 von insgesamt 108 Mandaten zufiel. Von den 16 KPÖ-Mandaten entfielen 11 auf Arbeiter, 2 auf Angestellte, 1 auf Verkehrsarbeiter und 2 auf Verkehrsangestellte, im Wahlkörper Land- und Forstarbeiter war die KPÖ nicht vertreten.

Die formelle Konstituierung der Arbeiterkammer fand am 11. Mai 1946 im Linzer Rathausfestsaal statt. Für die KPÖ dankte August Moser in seiner Rede den Alliierten für die Befreiung ”von der deutschen Fremdherrschaft und Knechtschaft” und erklärte, sich von den undemokratischen Kräften im Inneren zu befreien sei ”unsere eigene Aufgabe”. Moser kritisierte auch, dass nur zwei der drei Gründerparteien, nämlich SPÖ und ÖVP, im Vorstand der Arbeiterkammer vertreten waren, nicht jedoch die KPÖ.

Enttäuschung bei der November-Wahl

Zu einer Enttäuschung wurde für die KPÖ das Ergebnis der Nationalratswahl vom 25. November 1945, die auf Drängen der Westmächte sowie von SPÖ und ÖVP so frühzeitig stattfanden, dass von einer wirklichen Befreiung von den Folgen des Faschismus kaum gesprochen werden konnte. Im Zusammenhang mit der Teilung Österreichs in vier Besatzungszonen wurde schon bald nach dem Sieg über den Hitlerfaschismus der von diesem in die Bevölkerung eingeimpfte Antikommunismus und Antisowjetismus gezielt instrumentalisiert und zur Blockade fortschrittlicher Veränderungen benutzt und die Diffamierung der KPÖ als ”Russenpartei” begonnen.

Die hohen Erwartungen führender Kommunisten – so erwartete Ernst Fischer einen Stimmenanteil von 20 Prozent und mehr – wurden bei weitem verfehlt. Im Unterschied zur 1. Republik zog die KPÖ zwar in den Nationalrat ein, blieb mit nur 5 Prozent der Stimmen aber trotz ihres großen organisatorischen Aufschwunges eine kleine Partei. In Oberösterreich erreichte die KPÖ 12.376 Stimmen bzw. 2.6 Prozent, bei der gleichzeitig stattgefundenen Landtagswahl 12.418 Stimmen und ebenfalls 2.6 Prozent, bedingt durch die Wahlordnung war die KPÖ damit anders als in den meisten Bundesländern in Oberösterreich nicht im Landtag vertreten.

Das Ergebnis wurde auch auf die Gemeinderäte umgelegt, demnach war die KPÖ mit 12.418 Stimmen bzw. 2.6 Prozent mit insgesamt 49 Mandaten vertreten. Auf der lokalen Ebene waren die KommunistInnen damit zwar regional unterschiedlich aber auch in Oberösterreich vor allem in den Industrieregionen eine starke Kraft. Die stärksten Positionen der KPÖ waren in Goisern (14.5 Prozent), Steyr (11.6 Prozent), Ebensee (10.2 Prozent) und Wolfsegg (10.2 Prozent).

Bilanz beim 1. Landesparteitag

Der 1. Landesparteitag wählte Franz Haider als 1. Obmann, August Moser als 2. Obmann und Oktavian Baumgartner als 3. Obmann sowie Sepp Bloderer als Landesparteisekretär. Obwohl im südlichen Teil Oberösterreichs erst ab Oktober 1945 legal wirkend nahm die KPÖ im Jahr 1945 einen enormen organisatorischen Aufschwung: In der Zeit des Austrofaschismus und des folgenden Hitlerfaschismus war die Zahl der Parteimitglieder von 2.200 (1935) auf 515 (Mai 1945) geschrumpft. Laut Bericht von Landesparteisekretär Josef Bloderer beim 1. (auch als 13. bezeichneten) Landesparteitag am 23./24. Februar 1946 in Linz stieg die Mitgliederzahl rasch auf 3.110 (September 1945), 5.088 (November 1945), 5.813 (Dezember 1945) und 6.278 (Jänner 1946).

Opportunistische Erwartungen

Bei dieser Mitgliederentwicklung war unvermeidlich, dass insbesondere im sowjetisch besetzten Mühlviertel auch viele aus opportunistischen Erwartungen Mitglied der KPÖ waren. Bezeichnend für die opportunistischen Erwartungen so mancher im Jahre 1945 war die Haltung des späteren Justizministers Christian Broda, der 1931 zum KJVÖ und zur KPÖ gekommen war. Nach seiner Freilassung aus Gestapo-Haft im Jahre 1943 hielt er sich in Oberösterreich auf und beteiligte sich 1945 nach dem Ende der Naziherrschaft am Aufbau demokratischer Strukturen in Ried im Innkreis.

Dort versicherte Broda Landesobmann Franz Haider am 11. August 1945 sich seit ”frühester Jugend als Kommunist” zu verstehen, der sich ”in Zukunft in meiner Berufs- oder allfälligen öffentlichen Tätigkeit nur als Beauftragter der führenden demokratischen und antifaschistischen Kraft in Österreich, der KPÖ betrachte und ihr gegenüber verantwortlich fühlen werde”. Nach der November-Wahl sah Broda diese Möglichkeiten offensichtlich nicht mehr, zog sich auf den Statuts eines bürgerlichen Rechtsanwaltes zurück und trat dann Anfang Mai 1946 definitiv aus der KPÖ aus.

Literatur:
- Die Verstaatlichte in Oberösterreich - Eine Bilanz, KPÖ-Oberösterreich, Linz, 2006
- Rausch Wilhelm/Lotteraner Max, Aufbruch in eine besserer Zeit, Die Kammer für Arbeiter und Angestellte für Oberösterreich 1920 bis 1980, AK-Oberösterreich, 1981
- Um Oberösterreich, Der 13. oberösterreichische Landesparteitag der KPÖ, Verlag Neue Zeit, Linz, 1946
- Widerstand & Befreiung, Wiederaufbau & Restauration. Die KPÖ im Jahre 1945, KPÖ-Oberösterreich, Linz, 2005


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