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Dokumentation über kommunistischen Widerstand in OÖ

  • Montag, 11. März 2013 @ 08:00
Geschichte Die KPÖ hat den Auftrag des „Moskauer Memorandum” der Alliierten von 1943, wonach „sein eigener Beitrag an seiner Befreiung berücksichtigt werden wird” für das Wiedererstehen eines unabhängigen Österreich ernst genommen. KommunistInnen waren ein Großteil der Opfer im politischen Widerstand gegen den Nazifaschismus. Anlässlich des 70. Jahrestags des „Anschlusses“ Österreichs an Nazideutschland im März 1938 gedenkt die KPÖ des antifaschistischen Widerstandes gegen den Hitlerfaschismus.

Mit einer Dokumentation unter dem Titel „Sie sind den anderen Weg gegangen…“ würdigt die KPÖ den kommunistischen Widerstand in Oberösterreich und zeigt am Beispiel von Opfern wie auch von Überlebenden des Widerstandes in diesem Bundesland, dass sich die KommunistInnen mit dem „Anschluss” nicht abgefunden haben und stets für das Wiedererstehen eines eigenständigen Österreich eingetreten sind.

Die Dokumentation enthält die Erklärung der KPÖ zum 70. Jahrestag, einen Auszug aus dem Referat von Georgi Dimitroff am 7. Weltkongress der Komintern über den Faschismus und eine Darstellung des kommunistischen Widerstandes in Oberösterreich, eine Liste der Opfer der KPÖ im Widerstand und den historischen Aufruf vom März 1938. Am Beispiel von Sepp Teufl, Max Grüll, Siegfried Köhl, Franz Haselmayer, Karl Punzer, Franz Schöringhumer, der Familie Ehmer, Ludwig Gföller, Alois Straubinger, Felix Koberger und Josef Angsüsser wird der Widerstand lebendig gemacht. Dargestellt wird weiters der Widerstand in Steyr, der tragische Fall des Roma-Kindes Sidonie Adlersburg, das Schicksal der „Welser Gruppe“, die Widerstandsbewegung im Salzkammergut, die Befreiung von Bad Ischl und die Rolle der Frauen und der Widerstand im Kohlenrevier.

Die Broschüre kann bei der KPÖ-Oberösterreich, Melicharstraße 8, 4020 Linz, Telefon +43 732 652156, Mail ooe@kpoe.at bestellt werden und steht als PDF zum Download unter http://www.glb.at/land/widerstand.pdf zur Verfügung.


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