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Dokumentation über den Februar 1934

  • Freitag, 12. Februar 2016 @ 08:00
Geschichte Neu aufgelegt wurde anlässlich des 80. Jahrestages der Februarkämpfe des Jahres 1934 die 1999 erstmals erschienene und 2004 sowie 2009 wiederaufgelegte Dokumentation über die Rolle der KPÖ bei den Februarkämpfen 1934 in Oberösterreich unter dem Titel „Der Kampf war hart und schwer”.

Diese Dokumentation unterscheidet sich von der sozialpartnerschaftlich geprägten „Februarbewältigung” von SPÖ und ÖVP mit der Grundthese einer „geteilten Schuld“ grundlegend. Ihr Anliegen ist es, die gesellschaftlichen Hintergründe der Kämpfe der Februartage von 1934 zu erhellen und deren Dramatik am Beispiel der Schauplätze in Oberösterreich zu verdeutlichen. Nicht zufällig nahmen die Februarkämpfe in Linz ihren Ausgang und waren Linz, Steyr und das Kohlenrevier Hauptschauplätze.

Die Dokumentation enthält die Erklärung der KPÖ zu den Februarereignissen, eine Darstellung wie es zum Februar 1934 kam, eine Lokalchronik über die Ereignisse in Oberösterreich und die Rolle der KPÖ bei den Februarereignissen. Weiters werden die Februarkämpfe in Linz und hier wiederum beim Hotel Schiff, in Steyr, dem Kohlenrevier und Stadl-Paura dargestellt.

In Einzelbeiträgen werden exemplarisch Richard Bernaschek, Franz Mayer, Georg Buttinger, Josef Ahrer und Anton Bulgari dargestellt. Ein Beitrag widmet sich dem Platz des Februar 1934 in Kunst und Literatur. Mit freundlicher Genehmigung des Schriftstellers Erich Hackl und des Picus-Verlages konnte auch das Vorwort zum 2014 erschienenen Buches „Im Kältefieber. Februargeschichten 1934“ in die Dokumentation aufgenommen werden.

Die 44-seitige Broschüre kann bei der KPÖ-Oberösterreich, Melicharstraße 8, 4020 Linz, Telefon +43 732 652156, Mail ooe@kpoe.at bestellt werden.


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Peter Kammerstätter (1911-1993). Eine Dokumentation über Leben und Werk des Antifaschisten und Historikers der oö Arbeiterbewegung.
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