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O-Ton Ludwig Scharinger

  • Samstag, 2. Februar 2008 @ 14:18
Kapital Scharinger himself…

„Man kann die Oberösterreicher nicht zum Börsegang der landeseigenen Energie AG befragen, weil sie von der Börse nichts verstehen“, Ludwig Scharinger zum Börsegang der Energie AG im Sommer 2007

„Ich finde aber, man sollte ein für alle Mal aufhören mit dieser Neidgenossenschaft und sich über seine Erfolge freuen“, Ludwig Scharinger

„Uns kann nichts mehr bremsen“, Ludwig Scharinger

„Ich habe nicht das Problem, dass ich immer noch mehr machen möchte, sondern dass uns wahnsinnig viel aufgedrängt wird“, Ludwig Scharinger

„Ich bin eine Aktiengesellschaft“, Ludwig Scharinger, ORF-Diskussion über Übernahme von Böhler-Uddeholm durch die voestalpine, 29. März 2007

…seine schwarzen Jünger…

„Ich weiß, wo Gott in Linz wohnt. Wenn ich zum Fenster raus schau, sehe ich den Dom, den Pöstlingberg und den Raiffeisen-Würfel“, LHStv. Franz Hiesl (ÖVP)

„Wenn´s mich nicht mehr freut, rede ich mit dem Ludwig wegen eines gescheiten Jobs“, Helmut Feilmayr, AK-Vizepräsident (ÖAAB)

„Leisten Sie sich das einmal: Vom Scharinger eingeladen – und nicht kommen“, LH Josef Pühringer (ÖVP)

„Seine Stärken sind sicher zum einen die Selbstdisziplin, die er sehr stark aus seiner Herkunft bezieht. Zur Selbstdisziplin kommt die Konsequenz, die Anforderung an die eigene Leistung. Dazu addiert sich seine unschlagbare Bauernschläue, die er mitbekommen hat. Auch ein gewisser Mutterwitz, der manchmal eine Mischung aus gespielter Naivität und Sarkasmus ist, sowie der unbedingte Wille, alle Dinge mit denen er sich beschäftigt verstehen zu wollen“, Helmut Kukacka, Ex-Staatssekretär, jetzt NR-Abgeordneter (ÖVP)

„Durch seinen selbstbewussten, erfolgreichen Führungsstil besteht die Gefahr, dass er Kritik nicht mehr an sich heranlässt. Es gibt nur mehr wenige Leute, die in der Lage sind, ihm auch kritisch gegenüberzutreten. Machtbewusste und erfolgverwöhnte Menschen hören Kritik nur ungern, das trifft wohl auch auf ihn zu“, Helmut Kukacka

„Ludwig, in die Politik gehst du mir nur hinüber, wenn du es unbedingt willst und wenn es unbedingt sein muss. Du kannst in der Bank mehr tun und mehr gestalten“, Erwin Wenzl, ehem. Landeshauptmann (ÖVP)

„Er ist ein Gewinn für den österreichischen Bauernstand, für Heimat und Vaterland und man kann nur sagen, Gott sei Dank, dass wir so einen Bersch’ haben“, Erwin Wenzl

„Als Ludwig Scharinger die Kassenräume des Raiffeisensektors Oberösterreich betrat, war schnell klar, wer ab nun was nicht tun darf, und vor allem war klar, dass die Raiffeisen Landesbank OÖ alles – wirklich alles machen kann. Am Anfang dieser neuen Zeitrechnung haben sich die Genossen in der Zentrale in Wien noch gedacht „darf er denn das“ und dabei vollkommen übersehen, was schon alles geschehen ist. Das ist Ludwig Scharinger, der Rebell“, Claus Raidl, GD Böhler-Uddeholm und Schüssels Wirtschaftsberater

„In einem kleinen Land wie Österreich ist die Welt des Geldes und der Banken von der Welt der Politik fast nicht zu trennen. Ein erfolgreicher Bankier muss auch die Welt der Politik verstehen und sich in ihr behaupten können. Ludwig Scharinger ist das politische Leben nicht fremd, ganz im Gegenteil, er weiß, wie wichtig die Politik ist, um jene Rahmenbedingungen zu bekommen, die man braucht, um erfolgreich arbeiten zu können. In der Zeit, als es noch große österreichische Banken in Wien gab, war für viele Banker die Politik nur ein Lehengeber, um beruflich Karriere machen zu können. Scharinger jedoch hat erkannt, dass die Politik ein Partner, ein Geschäftspartner sein muss, und hat daher innovative Produkte, wie zum Beispiel Privat Public Partnership entwickelt, angeboten und umgesetzt. Das ist Ludwig Scharinger, der Politiker“, Claus Raidl

„ Die Schutzheiligen. Heiliger Florian, Heiliger Severin, Heiliger Leopold – drei Schutzheilige des Landes Oberösterreich. Doch halt: Ist da nicht einer vergessen? Richtig – der heilige Ludwig fehlt in dieser Aufzählung! Auch wenn er nicht Heiliger ist und dies auch nie beansprucht hat, ein Nothelfer ist er allemal. (...) Und so ist bei jedem größeren Infrastrukturvorhaben im Lande ob der Enns ein Mann sofort in aller Munde: Ludwig Scharinger. (...) Ludwig als deus ex machina!“, Christoph Leitl, WKÖ-Präsident (ÖVP)

…und seine roten Jünger:

„Der Ludwig wird´s schon richten“, Manfred Fadl, Linzer SPÖ-Gemeinderat

„Das Finanzierungsmodell war ebenso innovativ wie Beispiel gebend, weil die außerbudgetäre Abwicklung von Projekten der öffentlichen Hand seit den Maastricht-Abkommen zum Gebot der Stunde wurde. Nur so kann auch der neue Bahnhof mit dem neuen Landesdienstleistungszentrum entstehen und sich die Stadt weiterentwickeln“, Franz Dobusch, Bürgermeister von Linz (SPÖ)

„Ich erkenne in Ludwig Scharinger den Menschen, der weiß, dass nur eine prosperierende Wirtschaft in der Lage ist, den Menschen Arbeit, Existenzsicherung und soziale Sicherheit zu geben. Diese soziale Kompetenz Ludwig Scharingers zeigt, dass er eben mehr ist, als nur ein erfolgreicher Bankmanager. Er gestaltet die Gesellschaft in allen ihren Facetten mit, aus einem Verantwortungsgefühl heraus, das heute nicht mehr so selbstverständlich ist“, Franz Dobusch


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