Mehrere Mitglieder des "Rings Freiheitlicher Jugend" (RFJ) stehen unter Verdacht, zu einer Brandstiftergruppe zu gehören, die nach einem Jahr im Innviertel ausgeforscht werden konnte. Die Serie an Brandstiftungen richtete einen Gesamtschaden von 400.000 Euro an. RFJ-Bundesobmann Johann Gudenus bestätigte die Verdachtsmomente. Es gelte natürlich die Unschuldsvermutung, die Verdächtigen seien aber bereits aus dem RFJ ausgeschlossen worden. "Schwarze Schafe haben bei uns keinen Platz", so Gudenus.

Zwei Anmerkungen:
- Entweder es gilt die Unschuldsvermutung oder die Verdächtigen sind "schwarze Schafe"...
- Und wenn es auch durchaus stimmen mag, dass die Brandstiftungen nicht politisch motiviert sind: ist es nicht gerade die FPÖ die immer an erster Stelle laut aufschreit, wenn sich ihre politischen Gegner auch nur die kleinste Regelwidrigkeit zu Schulden kommen lassen?

Mehr Infos bei der KJÖ-Braunau Web http://kjoe.at/braunau/