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Leserbrief an die OÖN

  • Donnerstag, 19. Juli 2007 @ 08:02
Kapital Durch den Schulterschluss von ÖVP, Grünen und FPÖ im Einklang mit Wirtschaft und Medien wird der Ausverkauf der heimischen Energieversorgung im Eiltempo und ohne demokratische Diskussion vorangetrieben. Die SPÖ Oberösterreich lehnt den Börsegang ab und fordert eine Bürgerbefragung, während die steirische SPÖ zur gleichen Zeit ihrerseits die Energieversorgung verscherbelt.

Ein Doppelspiel der Parteien, denn dort zählen ÖVP und die Grünen zu den Gegnern der weiteren Privatisierung. Sicher ist meiner Meinung nach: Es gibt keine wirtschaftliche Notwendigkeit für die Privatisierung der Energie AG und des öffentlichen Eigentums! Es werden nur profitable Anlegemöglichkeiten für Spekulanten und EU-Konzerne geschaffen. Höhere Tarife, sinkende Versorgungssicherheit, Lohnabbau und Arbeitsplatzverluste sind bei Privatisierungen die Folge.

Daher finde ich: Strom, Gas, Post, Bahn, Wasser, Müllabfuhr, Nahverkehr, Bildung, Gesundheit, Pensionsvorsorge sind öffentliche Aufgaben und müssen es auch bleiben!

Christoph Kepplinger, Hagenberg im Mühlkreis


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Heiße Tage im Herbst. Zur Geschichte des Oktoberstreiks 1950 in Oberösterreich.
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