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Islamische Fundamentalisten als Stichwortgeber für FPÖ und BZÖ

  • Dienstag, 24. Januar 2006 @ 12:35
News Dass eine „Allianz der Reaktionäre“ eine Integration von MigrantInnen und gedeihliches Zusammenleben systematisch verhindern will, erweist sich nach Meinung der Linzer KPÖ an dem jetzt medial hochgespielten Fall der Otto-Glöckel-Schule in Linz. Weil dort einige islamische Fundamentalisten bei einer Elternversammlung eine Kopftuchpflicht für Lehrerinnen verlangt hatte, läuft die rechte Politszene von FPÖ-Generalsekretär Herbert Krickl über BZÖ-Bündnissprecher Uwe Scheuch bis hin zu ÖVP-Kreisen Sturm.

Einige islamische Fundis aus Bosnien und Tschetschenien haben sich wie bestellt als Stichwortgeber für eine neue Welle letztlich auf das Motto „Ausländer raus“ reduzierte ausländerfeindlicher Hetze durch jene Rechtsaußen der österreichischen Politik betätigt, die sich üblicherweise gar nicht genug über diverse „Freiheitskämpfer“ in den Herkunftsländern besagter Moslems erfreuen können. Es sei in diesem Zusammenhang an die demonstrativen Besuche von BZÖ-Chef Jörg Haider beim früheren irakischen Diktator Saddam Hussein und anderen islamischen Regierungen erinnert.

Die bereits im Wiener Wahlkampf mit extremer Ausländerfeindlichkeit angetretene FPÖ und das um seine politische Existenz kämpfende BZÖ versuchen nun offensichtlich in einem populistischen Wettlauf sich als die jeweils ausländerfeindliche Partei profilieren zu können. In islamischen Fundamentalisten haben sie dabei willkommene Partner für ihre Politik gefunden.

Wie fließend die Grenzen zwischen dem politischen Rechtsaußen und islamischen Fundamentalismus letztlich sind, beweist ein Ende 2005 in Wels publik gewordener Fall: Als Sekretär des Obmannes der islamischen Glaubensgemeinschaft in Oberösterreich, Senad Podojak, agiert laut „Welser Rundschau“ ein gewisser Ibrahim Cem, der früher Alexander Forsterpointner hieß und wegen NS-Widerbetätigung verurteilt war, bevor er zum Islam konvertierte und sich eine neue Identität zulegte.


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