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KPÖ bekräftigt Kampf für Umverteilung als Schwerpunkt

  • Freitag, 29. September 2006 @ 10:57
News Zum Abschluss des Wahlkampfes für die Nationalratswahl am 1. Oktober 2006 bekräftigt die KPÖ-Oberösterreich nochmals ihren Schwerpunkt des bundesweiten Wahlkampfes der KPÖ, nämlich die Forderung nach Umverteilung: „Im Unterschied zu anderen Parteien, die kurz vor der Wahl ihr soziales Herz entdeckt haben, verbindet die KPÖ ihren Kampf für soziale Gerechtigkeit mit konkreten Maßnahmen“, so die oberösterreichische Spitzenkandidatin Karin Antlanger.

Der „Gesellschaft des Nehmens“ setzt die KPÖ konkret die Forderung nach einer Vermögenssteuer für Euromillionenvermögen, die Erhöhung des Spitzensteuersatzes, die Aufhebung der Steuerprivilegien der Privatstiftungen und die Erhöhung der Körperschaftssteuer auf die Gewinne der Kapitalgesellschaften entgegen. Weiters tritt die KPÖ für eine Wertschöpfungsabgabe zur Finanzierung des Sozialsystems, einen Mindestlohn von 1.300 Euro bzw. acht Euro pro Stunde und eine radikale Arbeitszeitverkürzung ein.

Die KPÖ kandidiert in Oberösterreich als Liste 6 mit 50 KandidatInnen in den fünf Regionalwahlkreisen. Die Landesliste wird von der Juristin Mag. Karin Antlanger, Betriebsratsvorsitzende von EXIT-sozial Linz und Bundesvorsitzende der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB), angeführt. SpitzenkandidatInnen der KPÖ sind für den Wahlkreis Linz-Umgebung Leo Furtlehner (Journalist und KPÖ-Bezirksvorsitzender), im Innviertel Claudia Spindlbeck (VS-Lehrerin aus Wildenau), im Hausruckviertel Stefan Krenn (KPÖ-Gemeinderat in Attnang-Puchheim), im Traunviertel die engagierte Antifaschistin Margit Kain (Bad Goisern/Linz) und im Mühlviertel Karin Antlanger. Auf der Bundesliste der KPÖ kandidiert neben Antlanger, Krenn und Kain auch der bekannte Künstler und gebürtige Oberösterreicher Kurt Palm.

Wie KPÖ-Landesvorsitzender Leo Mikesch zum Abschluß des Wahlkampfes erfreut feststellt konnte die KPÖ bei ihrem von ehrenamtlichem Engagement getragenen Wahlkampf mit Aktivitäten in den wichtigsten Bezirksstädten und einer stärkeren Medienpräsenz als bei früheren Wahlen starken Zuspruch registrieren der sie optimistisch auf die Wahl blicken läßt: „Die KPÖ konnte vielen Menschen verdeutlichen, dass sie eine Alternative zur weitgehend austauschbaren Politik der Parlamentsparteien ist“, so Mikesch. Er appelliert abschließend neuerlich an alle von den Parlamentsparteien enttäuschten WählerInnen am 1. Oktober ihren Protest nicht durch Wahlenthaltung, sondern durch eine bewußte Stimme für die KPÖ deutlich zu machen.

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