Willkommen bei KPÖ Oberösterreich 

Großzügige Förderung parteipolitischer Nebenorganisationen

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  • Donnerstag, 31. Juli 2014 @ 10:18
News Als parteipolitisch motivierte Geldverschleuderungsmaschine funktioniert offensichtlich die oberösterreichische Landesregierung, kritisiert KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner mit Verweis auf einschlägige Prüfberichte des Landesrechnungshofes (LRH).

Widerliches Schauspiel auf Kosten von Flüchtlingen

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  • Donnerstag, 31. Juli 2014 @ 10:09
News Als widerliches Schauspiel auf Kosten von Asylwerber_innen bezeichnet KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner die gegenseitigen Schuldzuweisungen zwischen ÖVP und SPÖ innerhalb der Bundesregierung einerseits sowie zwischen Bund und Ländern andererseits bei der Schaffung der notwendigen Unterbringungsmöglichkeiten.

Grußbotschaft an die Hiroshima-Gruppe

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  • Donnerstag, 31. Juli 2014 @ 09:24
Frieden Liebe Kolleginnen und Kollegen! Der KPÖ-Oberösterreich ist es auch in diesem Jahr wieder ein großes Bedürfnis, eine Grußbotschaft an die Hiroshima-Gruppe und die Wiener Friedensbewegung anlässlich der schon traditionellen Aktion zum Hiroshima-Jahrestag zu richten.

Hiroshima und Nagasaki bleiben durch die dort im Jahre 1945 gezündeten Atombomben als Symbole der atomaren Bedrohung und als dauerhafte Mahnung im Gedächtnis der Menschheit.

K. k. Mordbrenner

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  • Donnerstag, 31. Juli 2014 @ 09:22
Geschichte Österreich-Ungarn wollte dem »Läusevolk« eine Lektion erteilen und begann am 28. Juli seinen Sonderkrieg gegen Serbien. Von Hans Hautmann.

Mit der Kriegserklärung des Habsburgerreiches an Serbien am 28. Juli 1914 und der Beschießung Belgrads von Schiffen der k. k. Donauflottille am 29. Juli eskalierten die imperialistischen Gegensätze zwischen den Mittelmächten und der Entente binnen weniger Tage zum großen Krieg.

1914-1918: Die „Urkatastrophe“ des 20 Jahrhunderts

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  • Donnerstag, 31. Juli 2014 @ 09:15
Geschichte Hans Hautmann über den Beginn des 1. Weltkrieges

Der erste Weltkrieg unterschied sich hinsichtlich seiner territorialen Ausdehnung, der Zahl der beteiligten Staaten, der Kriegsziele, der Rolle des Hinterlandes, des massenhaften Einsatzes der Technik und der Zahl der Opfer qualitativ von allen anderen vorangegangenen Kriegen.

Welser SPÖ führt ihren Antifaschismus ad absurdum

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  • Dienstag, 29. Juli 2014 @ 11:01
News Als hoffnungslosen Fall bezeichnet KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner die Welser SPÖ, die mit ihrer Zustimmung zur Verleihung des Ehrenringes der Stadt an den früheren FPÖ-Vizebürgermeister Bernhard Wieser den von Bürgermeister Peter Koits bei diversen Antifa-Konferenzen demonstrativ vorgeführten Antifaschismus ad absurdum führt.
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